Stellungnahme
Hallo,
wir, das gesamte yourcha-Team, möchten hiermit auf die verfassten Blog-Beiträge reagieren und zu den dort gemachten Äußerungen Stellung nehmen.
Wir investieren viel Aufwand, Energie und Zeit in den Aufbau von yourcha. Es ist uns enorm wichtig, auf die gemachten Äußerungen und Spekulationen umfassend einzugehen. So möchten wir zur Aufklärung beitragen und Licht ins Dunkel der geäußerten Vermutungen bringen.
Das Wichtigste vorweg, denn dies ist der Kernpunkt fast aller getätigten Äußerungen: yourcha ist tatsächlich ein Job- und Recruitingportal!
Wer behauptet, es ginge hier um Daten- bzw. Adresshandel, ist falsch informiert.
Bevor wir auf einzelne Punkte und Details eingehen werden, möchten wir die Hintergründe beleuchten. Zudem ist es uns wichtig, genau darzustellen, auf welche Weise yourcha Diskussionsgegenstand in den Blogs wurde.
Warum wurde yourcha gegründet? Weil wir von der Idee eines neuartigen Job- und Recruitingportals überzeugt sind. Eine Art „Google für den Arbeitsmarkt“, wie yourcha in einem Blog-Eintrag genannt wurde. Eine Idee, die Potenzial besitzt und für die unserer Meinung nach somit großer Bedarf bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern besteht. Alleine in Deutschland sind ca. 50% aller Arbeitnehmer mit ihrer aktuellen Arbeitssituation nicht zufrieden und somit bereit für einen Jobwechsel.
Auf unserer Homepage ist zwar alles erklärt, aber dennoch hier das Wichtigste in Kürze.
Es gibt in Deutschland bereits viele Jobbörsen. Die meisten etablierten Portale konzentrieren sich seit Jahren auf den „klassischen“ Ansatz der Rekrutierung. Dieser basiert im Wesentlichen auf Stellenanzeigen, die online von Personal suchenden Firmen geschaltet werden.
Der Nachteil liegt darin, dass die Arbeitgeber abwarten müssen, bis sich die passenden Kandidaten melden. Der gesamte Prozess ist langwierig, kosten- und arbeitsintensiv und nicht aktiv steuerbar. Auch die Arbeitnehmer müssen einen sehr großen Aufwand auf sich nehmen, um das richtige Angebot beim passenden Unternehmen zu finden.
Das ist der Hauptgrund, warum wir uns gesagt haben: Das kann man besser machen. Warum nicht einfach den Spieß umdrehen und den Unternehmen die Möglichkeit bieten, direkt und aktiv auf potenzielle Kandidaten zuzugehen?
yourcha funktioniert dabei auch neben dem „klassischen Ansatz“ der etablierten Portale. Yourcha funktioniert dabei auch ergänzend zum „klassischen“ Ansatz der etablierten Portale. Wir haben die Vision, dass ein Unternehmen bei der Suche nach neuen Mitarbeitern im ersten Schritt auf yourcha „googelt“, um zu schauen, ob passende Kandidaten-Profile vorhanden sind. Wenn das nicht klappt, können danach noch immer Stellenanzeigen geschaltet oder Personaldienstleister beauftragt werden. Also, eine ideale Ergänzung der bereits existierenden Ansätze.
Weil wir von dieser Idee überzeugt sind, haben wir das Unternehmen gegründet. Und dann passierte Folgendes:
Ein Blogger erhielt im Rahmen einer unserer Direktmarketing-Aktionen einen Brief, in dem wir die yourcha-Idee erklärten und dafür warben (warum wir diesen Weg gehen, werden wir später erklären).
Folgender Eintrag wurde ins Netz gestellt:
„Heute bekam ich Post von www. yourcha.com. Man will mir abnehmen, mich mühevoll zu bewerben und ich bleibe anonym. Ich muss nur meine Daten eingeben und Firmen können mich finden. Bezahlt wird yourcha, heißt wohl your chance, von den Firmen, die den Service der Datenbank nutzen. Der Prospekt ist in hellen freundlichen Farben gehalten, das Leben in soften Tönen. Für mich wird das schon hinfällig, weil ich Unternehmen keine Kompetenzen anzubieten habe. Höchstens einige knackige Schauspielübungen. Und Entspannungs- oder Gesangstechniken. Eine lustige Vorstellung. Atemübungen mit Geschäftsleuten. Ein bisschen habe ich das kennen gelernt. Bitte lösen sie Ihre Krawatten, es ist leichter, wenn Sie die Brille abnehmen, vielleicht das Jackett öffnen, um die Wirbelsäule abzurollen. Wagen Sie, blöd auszusehen, lockern Sie den Kiefer. Ich machte das vor. Damit habe ich einmal eine Gruppe von Beamten zum Lachen gebracht.“
Anna Merwe in Werbung am 12. Feburar 2007
Der verschickte Brief hat diesem Adressaten nicht gefallen und der Empfänger äußerte sich kritisch. Was passierte dann?
Der Beitrag wurde direkt am nächsten Tag kommentiert:
„Nun -diese Seite erregte mein Misstrauen. Wenn man die Namen der Verantwortlichen im Impressum googelt, findet man.. …Herrn Reuter mit Foto.. Interessanterweise gehoert diese Webseite zu einem Unternehmen, das sich nicht etwa mit Recruiting, sondern mit Marketing und Adressgewinnung beschaeftigt. Die Vermutung liegt nahe, dass https://www.yourcha.com einfach nur Adressen fuer das o.g. Unternehmen sammelt.“
wunderlich (Pseudonym) in einem Kommentar zu Werbung am 13.02.2007
Es wurde festgestellt, dass der Gründer von yourcha, Sven Reuter, Inhaber eines weiteren Unternehmens ist. Die Tatsache, dass sich diese Firma mit dem Thema Dialogmarketing beschäftigt, scheint Anlass genug zu sein, die Vermutung des Datenhandels aufzustellen.
Dieser Bericht wurde direkt am darauf folgenden Tag weiter kommentiert und die Vorwürfe so weiter verstärkt.
Aus der Vermutung wurde somit innerhalb eines Tages eine Feststellung, - aus unserer Sicht - ohne eine ausreichend sachlich Auseinandersetzung mit yourcha und der Geschäftsidee:
„‚man kann zumindest feststellen: yourcha hat KEINE Arbeitsplätze. Sie sind selbst nur Datenhändler die zum Nullpreis erwerben und teuer weitergeben wollen‘.. können solche Unternehmen auch nichts Gutes bringen. Sie arbeiten für Firmen die zu blöd sind um für sich selbst Mitarbeiter zu finden! Für Manager die unfähig sind das Wohl ihrer eigenen Firma zu gewährleisten.
Ja, es gibt Firmen deren Chefs zu wenig Ahnung vom eigenen Unternehmen haben um geeignete Bewerber von Ungeeigneten zu unterscheiden. Aber deswegen die Entscheidung jemanden zu überlassen der noch weniger Ahnung von der Firma hat kann zu keinem Erfolg führen. Wenn jemand zu Etepetete ist um selbst zu wissen was ihm schmeckt, wird er mit Geschmacksempfehlungen aus zweiter Hand auch nicht glücklich essen.“
Thomas (Pseudonym) in einem Kommentar zu Werbung am 14.02.2007
Mit diesem Blog-Eintrag wurde das Gerücht des „Datenhändlers“ ins Leben gerufen!
Es hält sich bis heute, denn diese Feststellung wurde in der folgenden Zeit von Bloggern direkt übernommen..
Wir als Team finden das sehr schade, denn damit steht die oben beschriebene Idee eines neuen Job- und Recruitingportals nicht mehr im Fokus der Diskussion. Wir haben diese Blog-Einträge gesehen und zu diesem Zeitpunkt entschieden, nicht zu reagieren, da es sich um ein geringe Anzahl an Einträgen handelte.
Was passierte jedoch: das beschriebene „Gerücht“ wurde weiterhin von anderen Bloggern aufgenommen und verstärkt. Von nun an wurden auch Empfehlungen für den Umgang mit yourcha ausgesprochen.
Hier auszugsweise ein Beispiel aus einem Blog:
„Das Anvertrauen der eigenen Daten an ein zwiespältiges Unternehmen, dessen Mutter-Unternehmen Adressen sammelt, sollte sehr gut überlegt werden“
„Der einzige Sinn von yourcha liegt darin, alte Adressen zu verifizieren“
Sebastian Egbers in Gedanken zu Yourcha am 22. April 2007
Im Wesentlichen waren die Blogs geprägt durch die vorhandene negative Grundstimmung der zuvor genannten Beiträge. In dieser Phase haben wir entschieden, über „Trigami“ die Expertise von Bloggern zu nutzen, um die Plattform auf ihre Funktionalitäten prüfen und offiziell über yourcha schreiben zu lassen. Es passierte folgendes:
Eine Gruppe informierte sich im Vorfeld über die bereits vorhandenen Blog-Einträge. Nach anfangs neutraler Prüfung der Plattform wurde das Gerücht des Datenhändlers wiederum oftmals übernommen. Entsprechend negativ stellte sich das jeweilige Fazit der Berichte dar.
Hier nur einige beispielhafte Auszüge:
„Was mich ein wenig mehr beunruhigt: Laut einiger Berichte gibt es Zusammenhänge zwischen yourcha und der Global Group, die sich unter anderem auf das Sammeln von Personaldaten spezialisiert hat..“
Sebastian Schwittay in Einen neuen Job finden mit Yourcha am 5. Juli 2007
„yourcha ist also nur auf die Adressdaten der Jobsuchenden aus?“
Sven Wiesner in Jobsuche im Internet: Yourcha am 4. Juli 2007
„also alles in allem nette Idee aber anscheinend nicht das was es zu sein scheint“
Cornelia Diedrichs in Yourcha – mach was draus – oder lass es lieber? am 2. Juli 2007
„die Idee finde ich nach wie vor gut….Dennoch kann ich nur jedem empfehlen sich vor der Anmeldung das derzeitige Feedback…einzuholen, um dann zu entscheiden ob er den Dienst nutzen möchte oder lieber nicht“
Marko Krause in Yourcha - „Google“ für den Arbeitsmarkt am 4. Juli 2007
„yourcha ist ein augenscheinlich sehr gelungenes Projekt, dass die Arbeitssuche stark vereinfachen kann…..Diese Vorwürfe kann ich leider nicht überprüfen, Zweifel wecken diese bei mir (und wahrscheinlich bei jedem Jobsuchenden) aber auf jeden Fall“
Vincent Vallo in yourcha - das “Google” für den Arbeitsmarkt? am 4. Juli 2007
Die zweite Gruppe der Blogger prüfte tatsächlich wertneutral, ohne vorab die Blog-Einträge zu berücksichtigen und kam zu grundsätzlichen positiven Ergebnissen: Auch hier einige Beispiele:
„also komme ich persönlich bei meiner Betrachtung zu dem Schluss, dass yourcha ein neuartiges Jobportal mit viel Potential ist und es geschafft hat, seinen Service den Bedürfnissen von Jobsuchenden anzupassen“
Mats Thorben Bähr in yourcha.de - Ein Jobportal dreht den Spiess um am 2. Juli 2007
„Für jemanden, der nicht die Zeit hat, sich um Bewerbungen zu kümmern, ist dies ein eleganter Weg und anders als bekannte Portale“
Silvio Tischer in yourcha.com - neues Portal für Arbeitssuchende am 3. Juli 2007
„vielleicht sind es gerade diese Internetportale, an denen sich in Zukunft auch die Arbeitsagenturen orientieren sollten“
Yi Shi in yourcha.com - Neue Chancen für Bewerber auf dem Arbeitsmarkt?
„In diesem Sinne entspricht Yourcha.com einem klaren Trend. Die Funktionalitäten der Plattform sind graphisch ansprechend und gut durchdacht. Eine schöne und gute Plattform“
Philippe Willi in “Ich find mich schaurig gut…” - ein Erfahrungsbericht über das Jobportal yourcha.com am 3. Juli 2007
„Mein Fazit fällt absolut positiv aus! Yourcha könnte, wenn es sich in der nächsten Zeit etabliert, zu einem führenden Job-Portal mausern!“
Yannick Eckl in Yourcha AG, das Karriereportal am 1. Juli 2007
„die Idee ist innovativ und das kostenlose Angebot wird durch eine kostenlose Hotline vervollständigt“
Sven Kubiak in Innovative Jobsuche am 2. Juli 2007
„Man kann wirklich sagen, dass yourcha das heutige Google für den Arbeitsmarkt werden kann“
Eugen Bunen in Das neue Jobportal im Netz nennt sich yourcha am 3. Juli 2007
Es ist schön für uns, dass sich einige Blogger mit der Plattform auf diese Weise auseinandergesetzt haben und die positiven Seiten der Geschäftsidee erkannt haben. An dieser Stelle möchten wir uns für diese Fairness herzlich bedanken.
Leider wurde in den nachfolgenden Blog-Kommentaren zu diesen positiven Beiträgen wiederum auf die Gerüchte um das Thema „Datenhändler“ verwiesen: Da die Verfasser der Beiträge sich nicht an den negativen Beiträgen orientiert hatten, wurde ihnen nicht ausreichende Recherche unterstellt. Teilweise führte das dazu, dass sie nachträglich ihre Meinung änderten.
Hier ein Beispiel für die Reaktion eines Bloggers, der sich ursprünglich positiv über yourcha geäußert hatte:
„erst einmal möchte ich mich entschuldigen, dass ich offensichtlich meine Pflicht zur Nachforschung so grob verletzt habe […] Anscheinend ist das Portal ein Projekt von verschiedenen Direkt-Marketing Unternehmen und wurde lediglich zu dem Zweck eingerichtet, Adressdaten o.Ä. zu sammeln und zu archivieren, um diese an Unternehmen weiterzuverkaufen […] Alle Zeichen deuten darauf hin, dass yourcha anscheinend den Zweck einer Datenkrake erfüllt und nicht wirklich zum Erwerb von Jobs gedacht ist.“
Mats Thorben Bähr in yourcha - alles nur Schein? am 4. Juli 2007
Soweit zum Hintergrund. Das ist der heutige Stand, wie es zu häufigen kritischen Beurteilungen der yourcha-Idee kam. Dies war aus unserer Sicht notwendig, um zu verstehen, was genau passiert ist.
Auf Basis dieser Informationen würden wir uns freuen, wenn sich nun jeder Leser ein eigenes Bild von yourcha machen würde.
Für uns ist es jetzt wichtig, den eingeschlagenen Weg des offenen Dialogs und des konstruktiven Austausches zu gehen. So möchten wir dazu beitragen, Gerüchten bzw. ungerechtfertigter Kritik entgegenzuwirken, aber auch geäußerte Anregungen zu nutzen, um unser Angebot weiterhin zu verbessern.
Im Folgenden werden wir zu konkreten Punkten Stellung nehmen. Auch hier das Wichtigste vorweg: Wir haben diese Hinweise sehr ernst genommen. Gerade in der Aufbauphase eines Unternehmens ist die Sicht von außen wichtig und liefert wertvolle Anregungen zur Optimierung des Angebots und der Qualität.
Wir haben hier zum Teil wichtige Anregungen erhalten, die wir im Sinne der Verbesserung des Portals bereits aufgegriffen haben.
Briefe / Dialogmarketing
Die Geschäftsidee ist mittlerweile bekannt. Es geht um Jobs, Bewerbungen, Rekrutierung, sprich um ein für jeden wichtiges, aber auch erklärungsbedürftiges Thema.
Wie vermarktet man eine solche Idee? Welches Instrument des Marketing-Mix eignet sich für ein solch komplexes Thema? Wir haben uns u.a. für den Weg der persönlichen Ansprache (Dialogmarketing) entschieden.
Für die Praxis heißt das, so vielen potenziellen yourcha-Nutzern wie möglich die Idee direkt nahezubringen und gleichzeitig so prägnant wie möglich zu erklären. Zudem sollten Streuverluste, wie sie beispielsweise bei klassischen Print- und TV-Kampagnen auftreten, so weit als möglich vermieden werden.
Hierzu mietet yourcha Adressen von etwa solch etablierten Dialogmarketing-Unternehmen wie Bedirect, Burda, CCS oder der Global Group. Anschließend schreiben wir diese Personen an, um unsere Idee bzw. Dienstleistung bekannt zu machen. Dies ist ein gängiges Marketinginstrument, durch das verschiedenste Produkte und Dienstleistungen weltweit vermarktet werden.
Leider kommt es dabei auch hin und wieder vor, dass jemand einen Brief bekommt, obwohl er nicht angeschrieben werden möchte, oder dessen Adresse vielleicht nicht mehr aktuell ist. Wir sind dennoch davon überzeugt, dass dieses Marketinginstrument der geeignete Weg zur Vermarktung unserer Idee ist. Daneben werden wir in Zukunft auch noch weitere Marketing- und Kommunikationsmittel zur Flankierung dieser Maßnahmen einsetzen.
Selbstkritisch müssen wir an dieser Stelle sagen, dass wir noch in einer Lernphase sind, in der wir uns sicherlich hinsichtlich der persönlichen Ansprache der Zielgruppen im Direktmarketing noch verbessern können. Daher haben wir die Reaktionen einiger Blogger auf die Briefe ernst genommen und entsprechend unsere Maßnahmen angepasst. So wird heute viel eindeutiger und ausführlicher auf den Mehrwert des yourcha-Ansatzes für die Nutzer hingewiesen.
Call-Center Erreichbarkeit / Qualität der Betreuung
Die Erreichbarkeit und der Kundenservice unseres Servicecenters wurden durch die Aufstockung von Personal und Schulungen verbessert. Inzwischen werden über 80% der Anrufer direkt mit einem persönlichen Berater verbunden. Die wenigen Anrufer, die wir nicht persönlich annehmen können, rufen wir zeitnah oder zum Wunschtermin zurück.
Auch in Zeiten mit einer hohen Anzahl an Anfragen sind wir nun sehr gut erreichbar und beantworten den Großteil der eingehenden Anfragen noch am gleichen Tag. Verzögert sich die Bearbeitung einer Anfrage (z.B. durch interne Rücksprache), erhält der Anfrager einen Zwischenbescheid mit der Aussage, bis wann sein Anliegen bearbeitet sein wird.
Durch die konsequente Nutzung einer zentralen Anwendung zur Dokumentation aller Kundenanliegen ist jeder Mitarbeiter auf dem gleichen Wissensstand, kann den Status eines jeden Kundenwunsches einsehen und direkt darauf reagieren. Dabei ist es nicht wichtig, auf welchem Weg uns ein Kunde oder Interessent seinen Wunsch mitteilt. yourcha-Nutzer müssen somit ihr Anliegen nicht immer wieder aufs Neue vorbringen, sondern können direkt an vergangene Gespräche oder bisher geführte Korrespondenz anknüpfen.
Vergabe des Codes nur mit Angabe der persönlichen Daten
Mit dem persönlichen Code registriert sich der Nutzer auf der Plattform und erhält dann einen Account mit dem entsprechenden Passwort. Es eröffnet ihm den Zugang zu der Plattform und ermöglicht das Einstellen der relevanten Informationen.
Aufgrund des Feedbacks werden wir ab sofort auf die Abfrage von persönlichen Daten wie Name und Adresse etc. bei der Vergabe des Codes verzichten. D.h. wir werden bei direkten Anfragen per Telefon oder über die Homepage, lediglich, wie bei anderen Portalen auch, nur noch die E-Mail-Adresse abfragen. Sie ist als zentrale Kommunikationsbasis unabdingbar.
Einloggen und Umgang mit der Website
Die Website wurde in den letzten Wochen deutlich verbessert und ausgebaut. So erfolgte eine komplette Überarbeitung und Ergänzung der Textanteile zur besseren Erklärung der yourcha-Idee und verschiedener Funktionalitäten. Detailliertere Informationen über das yourcha-Prinzip und den Gehaltsmonitor werden im ausgeloggten Bereich über die „Quick-Info“ verfügbar gemacht.
Zusätzlich haben wir eine Verkürzung der Anmeldedaten bei Arbeitnehmern auf wesentliche Angaben zur Person und zu den gewünschten Zugangsdaten vorgenommen. Die zusätzliche Dateneingabe wurde in den angemeldeten Bereich verschoben, so dass man sich zunächst das Angebot ansehen kann, bevor man weitere Daten zum momentanen und zukünftig Job angeben kann.
Ergänzt und optimiert wurde zudem die Lebenslauf-Funktionalität, um den Nutzern bessere Möglichkeiten der Darstellung gegenüber Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Das gleiche gilt für den Gehaltsmonitor, der in einer zweiten Stufe auf regionaler Ebene den Quervergleich erlauben soll und somit einen echten Mehrwert für die Nutzer darstellt. Darüber hinaus können die User mittlerweile ständig auf aktuelle Arbeitsmarkt-News zurückgreifen. Ebenso wurden die FAQs inhaltlich ergänzt. Auf Arbeitgeberseite wurde die sog. Mandantenfähigkeit mit dem entsprechenden Abrechnungssystem integriert. Auch den Prozess zur Anmeldung auf der Plattform haben wir optimiert, so dass mittlerweile die erwähnten Fehlermeldungen behoben wurden.
Gehaltsausgleichversicherung
Da sich yourcha an Arbeitnehmer richtet, die in einem festen Beschäftigungsverhältniss stehen, können User auf Wunsch eine Gehaltsausgleichsversicherung (GAV) abschließen. Sie sichert finanziell gegen die Folgen einer betriebsbedingten Kündigung ab. Dies sowohl im aktuellen Arbeitsverhältnis als auch nach einem Wechsel zu einem neuen Arbeitgeber. Die GAV ist ein für Deutschland neuartiges Produkt, das wir gerne unseren Nutzern zur Verfügung stellen, wenn sie es wünschen. Anbieter ist der Kooperationspartner R+V.
Kein Erhalt von Jobangeboten über die Plattform
Hier bitten wir Sie um Verständnis und ein wenig Geduld. Wie Sie wissen, braucht ein Bewerbungsprozess seine Zeit. Unser Unternehmen ist neu und befindet sich in der Aufbauphase. Wie beschrieben, starten wir derzeit eine Vielzahl von Vertriebs- und Marketingaktivitäten, die sich sowohl an Arbeitnehmer als auch an Arbeitgeber richten; mit dem Ziel, diese so schnell wie möglich zusammenzubringen.
Eingabe des Bruttogehalts
Die Angaben zu dem aktuellen Gehalt waren und sind freiwillig. Das Eingabefeld ist entsprechend hervorgehoben.
Grundsätzlich sprechen mehrere Gründe dafür, die Information in der Datenbank aufzunehmen. Aus Sicht der rekrutierenden Unternehmen ist das Gehalt (unter anderem) eine relevante Kenngröße, um potentielle Kandidaten valide zu beurteilen.
Aus Sicht des Nutzers bringt die Angabe des Gehalts den Vorteil, dass er den von uns integrierten Gehaltsmonitor nutzen kann. Die Vorteile liegen auf der Hand: Man sieht sofort, wo man im Quervergleich zu anderen Arbeitnehmern, die einen ähnlichen Job machen, steht. Wir wollen den Monitor zudem so ausbauen, dass letztlich auch ein regionaler Vergleich möglich ist. Wir halten dies für einen echten Mehrwert, der enorme Transparenz in den Arbeitsmarkt bringt.
Anonymität der Profilinhaber auf der Plattform
Die erhobenen Daten dienen ausschließlich dem sich aus dem Konzept von yourcha ergebenden Zweck: Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammenzuführen. Die Freigabe von personenbezogenen Daten an anfragende Unternehmen, also personalsuchende Arbeitgeber, wird ausschließlich durch die Arbeitnehmer (Nutzer) selbst vorgenommen. Bis dahin bleiben diese anonym. In keinem Fall wird yourcha die Identität von Arbeitnehmern ohne deren vorherige Freigabe selbst bekanntgeben. Einzige Ausnahme ist die Herausgabe personenbezogener Daten auf Grund gesetzlicher Verpflichtung, z.B. einer gerichtlichen Anordnung.
Löschen der Daten durch den Nutzer
Personenbezogene Daten werden nur gespeichert, soweit dies für den yourcha-Service notwendig ist. Die Speicherung erfolgt auf einem besonders geschützten Server. Alle personenbezogenen Daten werden, wenn der User den Service nicht mehr wünscht, gesperrt und nach Ablauf der gesetzlichen Fristen gelöscht. Jeder User kann selbst unter dem Menüpunkt “Zugangsdaten” seinen Account jederzeit kündigen. Will ein Nutzer lediglich Pausieren, kann man alternativ im Bereich “Profildaten / Berufsbezogene Daten” auch das Profil deaktivieren. Dann bleibt der Account erhalten, aber man wird nicht mehr von Arbeitgebern gefunden.
Der Nutzer kann unentgeltlich Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten verlangen. Er hat das Recht, durch Beendigung des Services die Nutzung seiner personenbezogenen Daten für yourcha in der Zukunft zu verhindern.
Weitergabe der Daten zu Werbezwecken
Es werden grundsätzlich keine personenbezogenen Daten an jedwede Dritte übermittelt. Eine Ausnahme hierzu besteht nur in dem Fall, dass yourcha zur Herausgabe gesetzlich verpflichtet ist, etwa auf Grund gerichtlicher Anordnungen. Eine Übermittlung der personenbezogenen Daten an Dritte für Werbe-, Marketing- oder ähnliche Zwecke erfolgt nicht. Wir haben dem Sicherheitsbedürfnis der User Rechnung getragen und die entsprechenden Regelungen angepasst. Mit den AGB und den Datenschutzbestimmungen verpflichtet sich yourcha, User-Daten ausschließlich nach Einwilligung des Users an interessierte Arbeitgeber weiter zu leiten.
Angabe verschiedener Sprachkenntnisse
Schon heute sind die wichtigsten Sprachen wie Englisch, Spanisch, Deutsch, Französisch und Italienisch verfügbar. Wir arbeiten gerade daran, weitere Sprachen zu integrieren.
Die Kosten sind zu hoch
Die yourcha-Plattform ist für alle Arbeitnehmer kostenlos. Wie üblich bei der Suche nach neuen Talenten muss das suchende Unternehmen für diesen Service einen Preis bezahlen. Die von uns erhobene Gebühr ist niedrig und beinhaltet keine zusätzlichen Monatsgebühren etc. Andere Formen der Rekrutierung sind teurer, aufwendiger und nicht aktiv steuerbar.
Die Zeit, bis der User den Code erhält, ist zu lang
Alles, was über die Plattform verschickt wird, also beispielsweise der Code, erfolgt in Echtzeit. Die Zustellung kann im Einzelfall jedoch abhängig vom E-Mail-Provider bei dem Angeschriebenen verzögert werden. Dies ist von uns nicht kontrollierbar.
Zusätzlich kann man den Code inzwischen direkt bei Anruf in unserem Servicecenter oder per E-Mail / Kontaktformular erhalten. Anrufern stellen wir den Code direkt schon während des Gesprächs zur Verfügung und unterstützen auf Wunsch bei der Registrierung. Ein solcher Anruf dauert ca. zwei Minuten und ist selbstverständlich gebührenfrei.
Anfragen nach Codes per E-Mail oder über unser Kontaktformular bearbeiten wir im Durchschnitt innerhalb von zwei Stunden während der Öffnungszeiten unseres Servicecenters (Mo-Fr. 08:00 bis 22:00 Uhr, Sa-So: 09:00 bis 18:00 Uhr.)
AGBs sind nicht ohne Anmeldung einsehbar
Die AGBs waren und sind über den Footer immer ohne Anmeldung einsehbar.
Geschäftsmodell zwingt die Nutzer zur Passivität
yourcha bietet, wie sehr viele Blogger erkannt haben, eine sinnvolle Ergänzung zu allen anderen Formen der Arbeitsplatzsuche. Wenn jemand jedoch einen Job sucht und zusätzlich aktiv auf dem Arbeitsmarkt tätig werden möchte, steht dem nichts im Wege.
Nun zum Schluss noch ein weiteres Zitat aus einem Blog:
„..lasse ich mit nicht auf Experimente ein und kann deswegen diesen Dienst nicht mit gutem Gewissen weiterempfehlen, solange von yourcha keine eindeutige Stellungnahme zu den erhobenen Vorwürfen veröffentlicht wird“
Sven Wiesner in Jobsuche im Internet: Yourcha am 4. Juli 2007
Wir hoffen, dass durch unsere Stellungnahme diesem Wunsch ausreichend nachgekommen wurde. Zudem erhoffen wir uns, dass:
- die notwendige Transparenz geschaffen wurde, um yourcha wertneutral und fair beurteilen zu können.
- wir mit diesem Schreiben das Gerücht des „Datenhändlers“ verständlich widerlegt haben.
- unser Bemühen erkannt wird, eine tatsächlich Mehrwert bringende Idee im Markt zu etablieren.
- unsere Bereitschaft verstanden wird, konstruktiv mit Kritik umzugehen und sie auch zu nutzen, um Verbesserungen vorzunehmen.
Wir sind jedenfalls sehr auf Ihre Reaktionen gespannt und stehen Ihnen hier auch weiterhin für den offenen Dialog zur Verfügung.
Das yourcha-Team
Update
Die irreführenden Unterstreichungen haben wir aus dem Text entfernt.
Vielen Dank für den Hinweis.
2. Update
Die vielfach angemahnte Verlinkung der zitierten Blogs haben wir nun nachgereicht. Alle Zitate sind mit einer entsprechenden Angabe versehen worden.

Am 19. July 2007 um 18:37 Uhr | zitieren
[…] vom 19. Juli 07: Yourcha möchte nun Stellung zu den in manchen Blogs gemachten Vorwürfen nehmen. Ich bin gespannt. 2 […]
Am 19. July 2007 um 18:43 Uhr | zitieren
Bezüglich der Löschung ist es vermehrt aufgefallen, dass trotz Löschung des Benutzerkontos an darauf folgendem Tag noch Mails an den ehemaligen Benutzer gesendet wurden.
Ich finde es etwas merkwürdig, dass ein Zitat von mir in einem etwas verfremdlichen Zusammenhang gemacht wird. In Ihrer Stellungnahme erscheint es als wenn ich mein Fazit gebildet hätte aufgrund anderer Trigami-Schreiber, die schon kritisch Ihnen gegenüber eingestellt waren. Dies ist jedoch eine falsche Aussage Ihrerseits, denn ich verlinkte einzig Trigami-Schreiber-Beiträge, welche ausnahmslos positiv von Ihnen berichteten. Alle anderen Verlinkungen, die ich setze und ergooglete waren unabhänig von ihrem Trigami-Auftrag geschrieben worden.
Am 19. July 2007 um 19:29 Uhr | zitieren
yourcha nimmt Stellung…
Die teilweise doch vernichtende Kritik und Abschreiberei hat yourcha nun dazu bewegt, Stellung zu allen in letzter Zeit veröffentlichten Blog-Posts zu nehmen.Eigentlich eine wirklich feine Sache. Dazu……
Am 19. July 2007 um 20:02 Uhr | zitieren
Leider beantworten Sie in Ihrer sonst ausführlichen Stellungnahme nicht, warum die oft in den Blogs zitierte “Zugabe (etwa ein Zeitungsabonnement)” nicht mehr in Ihren AGB zu finden ist.
Zitat:
- (3) Bietet der Betreiber dem Nutzer im Gegenzug für seine Registrierung eine Zugabe (etwa ein Zeitungsabonnement) an[…]
Darüberhinaus, ist anzumerken, dass das von Ihnen gewählte Marketing-Instrument, also das Mieten von Adressdaten und dem anschließenden “Dialogmarketing” (was ja der Anstoß der starken Kritik war), m.M.n nichts anderes ist, als die unaufgeforderte Versendung von Werbung in Brieffrom. In der Blogosphäre wird dies mitunter auch als “Spam” bezeichnet. Das anschließend eine Verbindung mit dem Geschäftsführer Herrn Reuter festgestellt werden konnte, hat also den erweckten Eindruck nur verstärkt.
Auch das sich einige Blogger bei anderen Bloggern informieren und dort recherchieren ist Teil der von Ihnen gewählten Werbmaßnahmen (über trigami).
Am 19. July 2007 um 20:19 Uhr | zitieren
[…] Über Yourcha wurde vor kurzer Zeit viel geredet, mehr negativ als positiv. Die Vorwürfe, u.a. nur ein Datenhändler zu sein, schadetem dem Unternehmen sehr. Nun, nach ein paar Wochen, bezieht Yourcha Stellung. […]
Am 19. July 2007 um 20:40 Uhr | zitieren
[…] Die vollständige Stellungnahme im Yourcha Blog lesen […]
Am 19. July 2007 um 21:20 Uhr | zitieren
[…] ein paar Wochen hatte ich über das neue Jobportal Yourcha berichtet. Und auch über die kritischen Stimmen in der Blogosphäre. Jetzt gibt es eine […]
Am 19. July 2007 um 21:34 Uhr | zitieren
Am 20. July 2007 um 00:34 Uhr | zitieren
Ich finde zwar ok das ihr eure Stellungnahme hier bekannt machen wollt aber dann muss man nicht gleich massenhaft Trackbacks abschicken ohne Links auf die Blogs selber zu setzen so was kann schnell zu einem Eintrag auf einer Spam Liste führen.
Am 20. July 2007 um 07:28 Uhr | zitieren
[…] Betreiber und Entwickler des neuen Jobportal Yourcha haben eine ausführliche Stellungsnahme zu den Diskussionen in der Blogosphäre veröffentlicht. Yourcha hatte vor einiger Zeit über […]
Am 20. July 2007 um 08:08 Uhr | zitieren
Über 3300 Wörter - Wer soll das lesen?
Am 20. July 2007 um 08:29 Uhr | zitieren
ich habe es gelesen, und jeder, der nicht nur nacherzählt, was man bei google & co findet, sollte das auch…
Am 20. July 2007 um 09:22 Uhr | zitieren
sehr gute idee, mit einem blog den dialog mit den bloggern zu suchen. allerdings sehe ich auch das problem, dass der artikel viel zu lang ist - viele werden mitten mit text aussteigen.
hier wäre ein executive summary oder so sinnvoll oder die trennung in mehrere posts, wobei man pro eintrag auf einen anderen punkt eingehen kann.
Am 20. July 2007 um 10:54 Uhr | zitieren
Ein Brief wäre ja noch ok gewesen, aber es war nicht nur einer - dann ist das keine Werbung mehr, sondern SPAM v.a. wenn derjenige in der Robinsonliste steht.
Am 20. July 2007 um 11:51 Uhr | zitieren
Und bei jeder Unterstreichung zucke ich wieder mit der Maus hin, um dem Hyperlink zu folgen. Ach nee, es gibt ja doch keinen.
Eine Stellungnahme ist es, aber letztlich keine überzeugende, denn über ein “Stimmt alles nicht” kommt sie ja nicht hinaus.
Am 20. July 2007 um 14:26 Uhr | zitieren
Wenn Sie auch viele Worte genutzt haben, ist diese Stellungnahme mehr als Mager. Relativ nichts sagend, und Sie haben Recht.
Na ja. Ein oder zwei Punkte könnte man dann noch aufgreifen:
1. Sie müssen im Dialogmarketing noch dazu lernen? Was macht denn bitte einer der Gründer von Yourcha gleich nochmal? Ein Unternhemen führen, welches sich mit “Direktmarketing” (Oder dem versenden von Spam) beschäftigt? Der muss sicherlich noch viel lernen. Aber doch hoffentlich nichts mehr zum Direktmarketing!
2. Warum bitteschön liest man immer wieder, dass Benutzer die eine Löschung Ihres Accounts und sämtlicher Daten veranlasst haben, per Mail und/oder Post angeschrieben wurden. Im Nachhinein?
Und noch was:
3. Ihre Verbindung zur Direktmarketingbranche ist bekannt. Sie geben dies hier ja auch zu. Warum wundern Sie sich, dass der Verdacht aufkommt, es würden nur Adresse gesammelt? Dieser liegt doch aufgrund des offensichtlich sehr alten Adressdatenbestandes sehr nahe. So kann man doch schön und einfach alte Adressangaben prüfen. Denn nichts ist besser, als wenn Sie ein Adressat selbständig mit einem ihm zugeteilten Code auf einer Website registriert und somit die Richtigkeit der Adressdaten bestätigt! Oder?
Alles in Allem eine - wie bereits gesagt - magere Stellungnahme. Und bitte: Suchen Sie sich einen Menschen der Ihnen beibringt wie gebloggt wird. Kurz, prägnant und unter Beachtung der allgemein gültigen Regeln (siehe Unterstreichungen). Das würde Ihnen sicherlich bei Ihrer Kommunikation mit Bloggern helfen…
Wobei. Wenn ich es mir recht überlege, sollten Sie das lassen. Machen Sie weiter so. Dann sind Sie hoffentlich noch schneller weg als das eh schon der Fall sein wird!
Am 20. July 2007 um 14:54 Uhr | zitieren
[…] Update: Yourcha hat nun zu den Vorwürfen Stellung genommen. […]
Am 20. July 2007 um 16:14 Uhr | zitieren
Ich möchte noch hinzufügen, dass eines der schönen Dinge von Blogs der unmittelbare Austausch ist. Ich entdecke bisher jedoch nichts was daraufhin weist, dass es dazu kommen wird. Ich habe mit Absicht keinen Link hierher gesetzt.
Auf viele wirklich interessante Punkte sind Sie nicht eingegangen wie schon einige meiner Vorredner hinwiesen wie der Punkt in den AGB mit dem Zeitungsabo und wieso Leute unaufgefordert Briefe erhielten und auch dass nach Löschung dennoch Mails an die Benutze gingen. Und ich spreche da ausnahmsweise nur von meinem Haushalt.
Schade auch, dass Sie sich immernoch nicht geäußert haben zu der fehlerhaften Zitierung.
Am 20. July 2007 um 20:06 Uhr | zitieren
[…] vor, ich schrieb vor einigen Wochen eine Rezession über das Job-Portal. Jetzt hat Yourcha eine offizielle Stellungnahme in seinem Blog veröffentlicht. Ich möchte hier ganz neutral und wertungsfrei darauf hinweisen. 20. […]
Am 20. July 2007 um 20:47 Uhr | zitieren
Am 20. July 2007 um 20:53 Uhr | zitieren
Am 20. July 2007 um 20:56 Uhr | zitieren
Am 20. July 2007 um 20:59 Uhr | zitieren
Antwort auf den Beitrag von Christian vom 20. Juli 2007:
Mit den Trackbacks wollten wir die einzelnen Blogbetreiber über unsere Stellungnahme informieren und so eine Diskussion ermöglichen. Dabei haben wir die Blogs angesprochen, die sich mit yourcha beschäftigt haben. Sollte dabei der Eindruck entstanden sein, es handle sich um Spam, möchten wir uns dafür entschuldigen.
Am 20. July 2007 um 21:00 Uhr | zitieren
Antwort auf den Beitrag von Andreas Dittes vom 20. Juli 2007:
Wir haben mit unserer Stellungnahme ausführlich und detailliert auf die entstandenen Gerüchte und Spekulationen reagiert. Dies haben wir bewusst in einem post zusammengefasst um ein zentrales und vollständiges Dokument zu schaffen, das auch Personen, die sich neu mit dem Thema beschäftigen einen umfassenden Eindruck ermöglicht.
Am 20. July 2007 um 21:04 Uhr | zitieren
Am 20. July 2007 um 21:06 Uhr | zitieren
Am 20. July 2007 um 21:23 Uhr | zitieren
Antwort auf den Beitrag von Liliana vom 20. Juli 2007:
Dies können wir nur bedingt nachvollziehen. Lediglich in der ersten Direktmarketing-Maßnahme haben wir neben dem eigentlichen Anschreiben einen weitere Nachfassbrief versendet. In allen weiteren Maßnahmen haben wir lediglich ein Anschreiben pro Adresse verschickt. In jedem Fall führen wir vor dem Versand von Briefen einen Abgleich mit der entsprechenden Robinsonliste durch.
Davon unabhängig könnte es sein, dass nach einem Umzug zwei unterschiedliche Adressen derselben Person vorlagen.
Am 20. July 2007 um 22:07 Uhr | zitieren
Yourcha, das nächste Kapitel…
Um die never ending Storie rund um Yourcha wird ein neues Kapitel geöffnet. Yourcha hat jetzt einen Blog. In Ihrem ersten Eintrag wird unter vielen anderen auch mein Blog zitiert. Wär ja schön gewesen, wenn man die zitierten Artikel dann auch verlin…
Am 20. July 2007 um 22:24 Uhr | zitieren
Nur dass es eben keinen Zusammenhang mit meinem Satz und ihrer Aussage gab und gibt. Sie verwenden mein Zitat in Verbindung mit anderen Trigami Schreibern welche Vermutungen anstellten, jedoch ist dies falsch. Meine Aussage wurde nicht von “anderen Trigami Schreibern” geprägt so wie Sie es hier darstellen. Meine Aussage wurde durch reine Google Recherche (mit Ausnahme der Trigami-Blogger) geprägt und durch das, was ich entdeckte auf Ihrer Seite. Bevor ich schrieb, habe ich keinen negativen Trigami-Schreiber-Eintrag gesehen. Im Endeffekt gehöre ich in die Gruppe die wertneutral Ihre Seite prüfte ohne andere Trigami-Beiträge zu rate zu ziehen. Sie jedoch stellten mich in die Gruppe derer, die sich hätten beeinflussen lassen. DAS nenn ich fehlerhaft.
Sie prangern indirekt an, dass die Blogger sich über Ihre Firma im Internet schlau gemacht haben. So erscheint es mir zumindest.
Ich bin nicht voreingenommen gewesen und habe Ihre Seite wertneutral geprüft. Dennoch bin ich NICHT zu einem reinweg positiven Ergebnis gekommen, doch Sie behaupten, dass ich nicht wertneutral geprüft hätte, denn genau an der Stelle zitieren Sie mich.
Die Blogger, welche sich nicht umfangreich im Netz über yourcha schlau machten, haben in meinen Augen einfach nicht gründlich ihren Auftrag erledigt - schließlich weißt Trigami ausdrücklich daraufhin, dass man Google nutzen kann……….
Am 21. July 2007 um 08:55 Uhr | zitieren
Yourcha einmal nüchtern betrachtet…
Nachdem ich bereits gestern kurz auf das Thema Yourcha eingegangen bin, möchte ich heute noch einmal ausführlicher, und vor allem nüchtern darauf eingehen:
Das, was mich im Moment am meisten stört ist, dass die Zitate auf dem Yourcha Blog ohne Zus…
Am 21. July 2007 um 16:34 Uhr | zitieren
[…] zufällig bei der Sichtung meines Spam Karma entdeckt habe, nimmt das Team von yourcha.com im hauseigenen Blog Stellung zu den Rezensionen diverser Blogger welche via Trigami vermittelt wurden. Aufmerksam […]
Am 21. July 2007 um 18:01 Uhr | zitieren
Am 21. July 2007 um 20:04 Uhr | zitieren
[…] zum Anlaß, einen Youchar-Blog auf die Beine zu stellen, und gleichsam im ersten Posting viel zu schreiben, und irgendwie wenig zu […]
Am 21. July 2007 um 21:21 Uhr | zitieren
Meine Frage:
“Welche Firmen sind es denn nun, die über yourcha nach Stellen suchen? Ein paar Referenzen würden sicherlich zeigen, ob/wie seriös yourcha ist.”
Ihre Antwort:
“Mittlerweile haben sich zahlreiche Firmen verschiedenster Branchen auf yourcha registriert, bzw. nutzen die Plattform um offene Stellen zu besetzen.”
Sorry, aber diese Aussage empfinde ich als nichtssagend. Welche Firmen? Welche Branchen?
Am 21. July 2007 um 23:57 Uhr | zitieren
Ist Yourcha doch ganz okay?…
Ich bin ehrlich: Ich hatte nicht damit gerechnet, dass sich Yourcha meine und andere Kritik wirklich einmal anschaut und dann anhand dieser Kritik Änderungen vornimmt. So war ich auch überrascht, als ich per Kommentar auf den Yourcha-Blog hingewiesen…
Am 22. July 2007 um 00:57 Uhr | zitieren
Ich wäre mit meinem Fazit spätens wenige Tage nach meinem Trigami-Beitrag zu dem Ergebnis gekommen, denn mein Mitbewohner erhielt Brief-Spam - so möchte ich es mal vorsichtig nennen - ausgerechnet von yourcha……. dummer Zufall?
Am 22. July 2007 um 12:36 Uhr | zitieren
[…] Ist yourcha nun ein Job- und Recruitingportal oder ein Adresssh
Am 22. July 2007 um 14:36 Uhr | zitieren
Ich habe die verschiedenen Blogbeiträge zu Yourcha mit Interesse verfolgt, da ich aber nicht auf der Suche nach einem Job bin, habe ich mich aus der Diskussion rausgehalten.
Finds absolut klasse, das von euch auf diese Art und Weise mit dieser Kritik umgegangen wird.
Es gibt ja auch Unternehmen, die jegliche Art von Kritik mit anwaltlicher Unterstützung löschen lassen.
Dieser Umgang ist extrem seriös und stell euer Unternehmen in schwer positivem Licht dar!
Am 22. July 2007 um 14:41 Uhr | zitieren
@Ole: Wenn Du auf der Suche nach einem Job bist und von yourcha einen so positiven Eindruck hast, dann nutzt Du yourcha doch sicher auch für Deine Jobsuche. Welche Erfahrungen hast Du denn dabei gemacht? - Wurden Dir schon Jobs angeboten?
Am 22. July 2007 um 21:40 Uhr | zitieren
ist übrigens auch ganz schlechter Stil, Zitate zu verwenden ohne die Quellen anzugeben!
Am 23. July 2007 um 10:21 Uhr | zitieren
Ich gebe Markus absolut recht.
Selbst am Telefon konnte und wollte man mir nicht sagen, aus welchen Branchen bzw. aus welchen Regionen die Unternehmen stammen. Zudem wand man sich auch heraus, als ich fragte, ob und wenn wie viele Vermittlungen es überhaupt gegeben hätte.
Wenn yourcha so toll und innovativ ist, werden sich doch diese Firmen gerne damit schmücken wollen. Demnach wären sie doch wohl auch gerne bereit ihre Namen und/oder Logos zur Verfügung zu stellen und über erfolgreiche Vermittlungen zu berichten.
Selbst aus der Antwort des Yourcha-Teams, “Zu gegebenem Zeitpunkt werden wir jedoch Erfahrungsberichte von Unternehmen, die yourcha erfolgreich nutzen entsprechend kommunizieren sofern diese dafür ihr Einverständnis erklären.”, lese ich heraus, dass es bisher gar keine gegeben hat.
Mein Vorschlag an Yourcha:
Schreibt auf eure Startseite drauf, welche Berufsgruppe, in welcher Branche und/oder PLZ-Bereich gesucht/angeklickt wurden.
Warum sollte ich mich zum Beispiel als Mathematiker in die Datenbank eintragen, wenn immer nur Bäckereifachverkäuferinnen gesucht werden.
Das würde einiges zur Glaubwürdigkeit und Seriösität beitragen.
Mal ganz nebenbei ist die Idee auch nicht ganz neu, da bei vielen Personalvermittlern schon heute Unternehmen durch die Profile von Arbietnehmern stöbern können. ( Wobei hier leider wohl zumeist nur ein Zeitarbeitsvertrag rausspringen dürfte.)
Am 23. July 2007 um 14:02 Uhr | zitieren
[…] gebeutelte Unternehmen yourcha hat hier eine sehr ausführliche Stellungnahme zu den Vorwürfen der Blogger abgegeben. Einige Kritikpunkte […]
Am 23. July 2007 um 21:34 Uhr | zitieren
Am 24. July 2007 um 11:43 Uhr | zitieren
Am 24. July 2007 um 11:47 Uhr | zitieren
Am 24. July 2007 um 11:49 Uhr | zitieren
Antwort auf den Beitrag von schnitzelmitpommes vom 21. Juli 2007:
Vielen Dank für Ihren Kommentar! Es ist schön, dass wir auch solches Feedback bekommen und man sich tatsächlich mit der Art und Weise auseinandersetzt, wie wir mit der Kritik und den im Zusammenhang mit yourcha entstandenen Gerüchten umgehen.
Am 24. July 2007 um 11:52 Uhr | zitieren
Antwort auf den Beitrag von Conny vom 21. Juli 2007:
Warum wir das Instrument Dialogmarketing zur Vermarktung von yourcha nutzen, haben wir detailliert in unserer Stellungnahme beschrieben. Kurz: Das „Produkt“ yourcha ist komplex und erklärungsbedürftig. Ihr negatives Fazit, basiert nach Ihrer letzten Aussage auf der Tatsache, dass wir - u.a. auch an Ihren Mitbewohner - Werbebriefe versenden. Das ist für uns nicht nachvollziehbar und wir finden es schlichtweg schade, wenn dies somit der einzige Grund ist, yourcha negativ zu beurteilen, bzw. zu sagen yourcha sei nicht das, was es zu sein scheint.
Am 24. July 2007 um 11:54 Uhr | zitieren
Am 24. July 2007 um 11:56 Uhr | zitieren
Antwort auf den Beitrag von Ole vom 22. Juli 2007:
Vielen Dank für Ihr positives Feedback! Es tut gut, zu hören, dass unser konstruktiver Ansatz Ihre Annerkennung findet. Wir fühlen uns dadurch auf dem richtigen Weg und bestärkt ihn weiter zu gehen.
Am 24. July 2007 um 11:58 Uhr | zitieren
Antwort auf den Beitrag von Stoffel vom 22. Juli 2007:
Die mehrfach gewünschte Verlinkung der zitierten Blogs haben wir zwischenzeitlich direkt in der Stellungnahme nachgereicht. Alle Zitate sind mit einer entsprechenden Angabe versehen worden. Somit kann eindeutig zugeordnet werden, wer was in den Blogs geschrieben hat.
Am 24. July 2007 um 12:00 Uhr | zitieren
Am 24. July 2007 um 16:28 Uhr | zitieren
[…] In einer (vielfach von Bloggern geforderten) Stellungnahme versucht die yourcha AG die Vorwürfe der Adressbeschaffung zu Marketingzwecken zu widerlegen. […]
Am 25. July 2007 um 14:30 Uhr | zitieren
Am 25. July 2007 um 14:33 Uhr | zitieren
Wenn keine Verifizierung stattfinden soll, hat auch der Code keinen Sinn. Eine Anmeldung ist theoretisch jederzeit möglich. Wozu sollte man den Aufwand machen, und einen Code bestellen? Bitte erläutern Sie doch, wozu der Code bei der Anmeldung benötigt wird, und wieso er nicht komlpett abgeschafft werden kann.
Sie sind auf diese Frage zu keiner Zeit eingegangen. Genau wie ein haufen weiterer Fragen. Aber das ist im Moment das, was mich am meisten interessieren würde…
Am 25. July 2007 um 15:22 Uhr | zitieren
Am 26. July 2007 um 23:59 Uhr | zitieren
[…] sehr hart daran, die von den Bloggern geforderte Offenheit und Transparenz zu liefern. In der Stellungnahme wird meines Erachtens sehr schön dargelegt, wie aus einer Vermutung eine vermeintliche Tatsache […]
Am 27. July 2007 um 11:04 Uhr | zitieren
Am 27. July 2007 um 13:46 Uhr | zitieren
[…] Der Name sagte mir erst nix. Die Website ist ansprechend. Doch erinnerte ich mich schwach gelesen zu haben, ein Jobportal sammele Daten. Eine schnelle Suchanfrage bei technorati offenbarte, dass die Blogosphäre im Fall Yourcha gnadenlos zugeschlagen hatten. Um was es genau ging weiß ich nicht - und es interessiert mich auch nicht. Gerne verweise ich auf die Stellungnahmen trigamis und yourchas. […]
Am 27. July 2007 um 18:15 Uhr | zitieren
Sehr interessante Gegendarstellung. Aber zu glauben, dass - auch wenn hier wirklich ein Jobportal aufgebaut werden soll - die eingegebenen Daten dann nicht für “Dialogmarketing” der Global Group verwendet werden, wäre sehr naiv!
Am 28. July 2007 um 01:20 Uhr | zitieren
Antwort auf den Beitrag von yourcha vom 24. Juli 2007:
Anscheinend haben Sie dann doch nicht genau gelesen, denn ich habe in meinem Beitrag mehrere Dinge angesprochen die mich stutzig machten. Nochmals zur Erklärung: Selbst wenn ich diesen Punkt des Briefspams nicht nicht durch einen Blog im Netz gefunden hätte, wäre wenige Tage später es hautnah bei uns hier passiert. Spätestens dann wäre mein Misstrauen gross genug gewesen um das Fazit zu ziehen. Sie müssen schon den Zusammenhang sehen. Die Masse der Merkwürdigkeiten macht mein Fazit aus und nicht ein einzelner Punkt.
Meine Punkte der Merkwürdigkeitem, die mich stutzig machten, für Sie einfach zusammen gefasst:
- Zeitungsabo in den AGB (Hat ja nix mit einem Jobvermittler zu tun, jedenfalls für mein Normalbürgerverständnis.)
- unerwünscht zugesendete Briefe
- unterschiedliche Firmen zum einen yourcha aber der Zugangscode kam von einer anderen Firmen-Mail
- unausgereifte Berufsfelderangabemöglichkeiten
- sie bei anderen Stellenportalen Mitarbeiter suchen, was an dem Qualitätskreis des eigenen Portals doch zweifeln lässt (Aussage Ihrerseits : Hier finden Unternehmen ihre Talente von morgen …. Sie jedoch anscheinend nicht, denn wieso suchen Sie sonst woanders?)
- die Aussage im Web dass Sie angeblich Firmen veröffentlicht haben, die gar nicht bei Ihnen angemeldet seien
- die ungewöhnliche Abfrage von sehr sensiblen Daten
nach der Rezession passiert:
- etwas pampige Ansprechpartnerin an der Hotline, die sich auf Datenschutz berief und Auskünfte verweigerte (rechtlich vermutlich richtig, aber der Ton macht die Musik)
- Mail die trotz kompletter Löschung raus ging.
Ich denke damit sollten alle Fragen wie ich zu meinem Fazit kam geklärt sein und die Aussage auf ein gezogenes Fazit beruhend auf einen einzigen Punkt widerlegt.
Mich würde persönlich noch interessieren wie der prozentuale Anteil von “schwarzen Schafen” bei den Unternehmen ist. Sie sprechen die Finanzunternehmen an und gerade in der Branche sind unsaubere Firmen nicht selten. Mich würde auch interessieren wie hoch der Anteil der Arbeitgeber ist, die nach Angestellten suchen und wie hoch der Anteil der Arbeitgeber ist, die nach Selbstständigen und Freiberuflichern suchen. Auch würde mich eine konkrete Anzahl der bisher getätigten Vermittlungen interessieren. Gibt es Aufzeichnungen darüber wieviele “läangfristigen” Arbeitsplätze besetzt wurden oder ob nur Kurzzeit-Beschäftigungen vermittelt wurden.
Am 28. July 2007 um 21:57 Uhr | zitieren
[…] möchte ich darum bitten Google zu bemühen und auch den Eintrag im trigami-Blog und die Stellungnahme von yourcha zu lesen. Ob man sich anmeldet oder nicht bleibt jedem selbst […]
Am 29. July 2007 um 22:43 Uhr | zitieren
[…] entsprechenden Blogeintrag von Yourcha könnt ihr hier lesen, einen etwas kritischeren Beitrag findet ihr z.B. in Conny’s Weblog oder einen unbezahlten […]
Am 30. July 2007 um 18:57 Uhr | zitieren
Was mich stutzig macht, ist wie so viele Blogger schlicht drauf los vermuten - und Gerüchte verbreiten.
Sicherlich hätte ich in einem Artikel über YourCha inzwischen auch das Thema angeschnitten - allerdings nur mit einem Hinweis, dass es Gerüchte dazu gibt, denn mehr ist es aktuell nicht.
Wieso bislang noch niemand aus der sonst so inovativen Bloggerszene auf die Idee gekommen ist zu testen, ob die Daten weiterverkauft werden, ist mir aktuell ein Rätsel. Bin ich der Einzige, der etwas erst testet, bevor er es rausposaunt? Mein Test läuft im übrigen schon, sollte YourCha die Daten wirklich verkaufen, so werde ich das - früher oder später, das kommt auf deren Geschwindigkeit an
- merken und mit Sicherheit darüber berichten.
@yourcha Team:
Ich würde hier ja gerne meinen Blog verlinken, will aber keinen Nofollow-Backlink kassieren. Wenn Sie so freundlich währen sich die aktuell verlinkte Seite anzuschauen und da mal drüber nachzudenken, werden Sie eventuell auch verstehen, warum das so ist und es ändern.
Wer von der Bloggospäre akzeptiert und respektiert werden möchte sollte erst einmal damit anfangen selbige zu respektieren und sich genau überlegen, welche unaufgeforderten Werbemaßnahmen man verwendet, denn wenn ein Blogger auf etwas allergisch reagiert, dann ist es sich aufdrängende Werbung, sei es per Post, per Handy, per Kommentar oder per Trackback. Ein (auf den Blogpost ausgerichteter) Kommentar mit dem Hinweis auf diese Stellungsnahme hätte mit Sicherheit mehr Sympathien eingebracht und nicht auch noch schlechte Stimmung gemacht.
Grundsätzlich gilt, dass man sich mit einem Medium, welchem man sich bedient, auskennen sollte. So auch hier - das ist nicht böse gemeint, aber es hätte die Kommunikation mit den Blogger mit Sicherheit wesentlich Reizärmer gestaltet, wenn Sie hierfür einen echten Blogger mit ein wenig Erfahrung bemüht hätten, der die ungeschriebenen Regeln dieser kleinen(??) Subkultur kennt.
Gruß
Alex
Am 31. July 2007 um 13:22 Uhr | zitieren
[…] ich ja schon einmal vor kurzem veröffentlicht. Yourcha hat zu diesen Vorwürfen ausführlich im yourcha-Blog Stellung genommen und einige Anpassungen an Ihrer Webseite gemacht. Dazu aber später […]
Am 31. July 2007 um 15:38 Uhr | zitieren
Am 31. July 2007 um 15:43 Uhr | zitieren
Am 31. July 2007 um 15:49 Uhr | zitieren
Am 1. August 2007 um 13:59 Uhr | zitieren
Bin zumindest einer von denen, die einen Brief von Yourcha bekommen haben. Hab mich zunächst gewundert, wo die meine Adresse her haben. Die Blogbeiträge haben einen Aufschluss darüber gebracht, wo die Adressen her sein könnten. Wie bei Spam habe ich mich nirgendwo bei Ihnen gemeldet, sollte mich allerdings desöfteren Post von Yourcha erreichen, so werde ich unter vorbehalt rechtlicher Schritte mich bei Ihnen melden müssen.
Am 1. August 2007 um 20:15 Uhr | zitieren
Eine technische Hürde, wie der Code, macht aus meiner Sicht keinen Sinn. Ich möchte das wie folgt begründen: Sie sind daran interessiert möglichst viele Stammdaten zu erfassen. Aus welchen Gründen ist erstmal egal. Ob zu Job-Vermittlung, oder nicht, interessiert hier nicht. Der Code stellt dabei ein deutliches Hindernis dar. Zusätzlich erweckt er jedoch noch Misstrauen. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, aber so was würde ich mir nicht leisten wollen!
Warum wurden Stellen bei dritten gesucht, wenn die eigene Plattform die ultimative Lösung ist?
Sie schweigen sich noch immer über tatsächliche Vermittlungszahlen aus. Wahrscheinlich aus gutem Grund, aber das würde ebenfalls zu einer Beruhigung beitragen. Insbesondere, wenn die Daten verifizierbar sind.
Was auch noch interessant wäre: Wo ist Ihr Blog von der Startseite verlinkt? Wo ist Ihr Blog überhaupt verlinkt, außer bei den zugespamten oder gekauften Blogs? Bei Ihrer Seite konnte ich noch immer keinen Link finden…
Ich lasse mich aber gerne eines besseren Belehren. Nur so ist es offensichtlich nur Google futter, und die Möglichkeit die Diskussion im Zweifel unter Kontrolle halten zu können, in dem nicht auf anderen Platformen/Webseiten Stellungen gegeben werden müssen, die im Zweifel problemlos zurückgezogen und gelöscht werden können.
Am 2. August 2007 um 16:28 Uhr | zitieren
Am 2. August 2007 um 16:30 Uhr | zitieren
Am 2. August 2007 um 16:31 Uhr | zitieren
Antwort auf den Beitrag von Jan vom 01. August 2007:
Wie wir bereits in unserer Stellungnahme dargestellt haben, haben wir für unsere einmaligen Anschreiben Adressen von etablierten Dialogmarketing-Unternehmen wie Bedirect, Burda, CCS oder der Global Group gemietet. Somit ist erklärt, woher wir Ihre Adresse bekommen haben, ohne dass Sie sich bei uns direkt gemeldet haben. Wir können Ihnen versichern, dass Sie von yourcha keinen weiteren Brief bekommen werden.
Am 2. August 2007 um 16:32 Uhr | zitieren
Am 3. August 2007 um 00:33 Uhr | zitieren
Danke für Ihre Rückmeldung.
Ja - das ist eine kleine “Hürde” von Wordpress, schön, dass Sie das Nofollow nun abgestellt haben.
Nun, das beruhigt mich um ehrlich zu sein wenig - genausowenig, wie mich die Gerüchte beunruhigen. Unbestätigte Gerüchte und Aussagen sind grundsätzlich erst einmal als Wertlos zu erachten, bis sie verifiziert wurden - so ist zumindest meine Einstellung diesbezüglich. Frei nach dem Motto: “Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefäscht hast”. Ich würde auch niemals in einer Stellungnahme gestehen, dass alle Adressen weiterverkauft werden - egal, ob es die Wahrheit ist oder nicht.
Was die Trackbacks angeht: Im Nachhinein ist man immer schlauer, einmal darf man den Fehler machen, nur kein zweites Mal - ich hab keinen bekommen, insofern störts mich auch nicht wirklich, aber ein Trackback ohne Link würde bei mir sowieso wieder rausfliegen.
Worauf ich hinaus wollte, war eigentlich, dass es sinnvoll gewesen währe, sich vorher Gedanken darüber zu machen, was dabei rauskommt, wenn man die Blogger über ein Thema berichten lässt, was natürlich schon ein wenig Blog-Erfahrung vorraussetzt - dann hätte man dem entstandenen Gerücht vielleicht sogar zuvorkommen können und die Auswirkungen währen weniger dramatisch gewesen. Aber gut, wie bereits gesagt, im Nachhinein ist man immer schlauer.
Was die Vermittlungszahlen angeht muss ich zugeben: Eine Veröffentlichung zum jetztigen Zeitpunkt würde yourcha für mich definitiv nicht glaubhafter machen. 1. Wie wurden die Daten erhoben ; 2. Wie soll man die jemals verifizieren können ; 3. Daten werden weitergegeben - und ich kann mir nicht vorstellen, dass jeder Arbeitnehmer dem zustimmt. Geschweige denn in einer Weise, dass es verifizierbar ist. Die Arbeitgeber würden das vielleicht, aber auch das ist eher fraglich.
Gruß
Alex
Am 8. August 2007 um 18:13 Uhr | zitieren
[…] möchten hiermit auf die verfassten Blog-Beiträge reagieren und zu den dort gemachten Äußerungen Stellung nehmen … Ähnliche […]
Am 8. August 2007 um 21:56 Uhr | zitieren
Am 9. August 2007 um 00:14 Uhr | zitieren
[…] zu sammeln. Zugegeben, ganz unlogisch ist die Überlegung natürlich nicht. Yourcha hat in einer Stellungnahme natürlich alles abgestritten, was jedoch für mich kein Beweis ist. Andererseits gilt bei uns […]
Am 14. August 2007 um 00:22 Uhr | zitieren
Als einer derjenigen, die den Werbebrief als erstes bekommen habe, prangere ich insbesondere an, dass die Programmierung des Portals zum Start höchstens zu 50% fertig gestellt war. Es gab keine Möglichkeit für Firmen sich anzumelden, keine Möglichkeit seine Daten zu ändern, keine Möglichkeit seinen Account zu löschen (Ich warte immer noch darauf, dass dieser gelöscht wird…) und keinen einzigen Treffer bei Google (tatsächlich hatte ich und einige Blogger die ersten 2 Wochen nach Start die einzigsten Suchtreffer).
Wie soll ich also “neutral” über etwas schreiben, wenn ich nur negative Erfahrungen gemacht habe?
Eventuell hätte man sich da am Anfang ruhig etwas mehr Zeit lassen können und keine Briefe wild in Süddeutschland verschickt.
Am 16. August 2007 um 18:53 Uhr | zitieren
Am 21. August 2007 um 21:15 Uhr | zitieren
Etwas verwundert bin ich schon darüber, dass das Unternehmen Yourcha AG den selben Vorstandsvorsitzenden wie die Global Group, die selbe Anschrift, sowie fast den selben Aufsichtsrat Herr Ulrich Just, bei Global Group Vorsitzender und Herr Michael Felzer hat.
Hier hat es den Anschein, dass es auf jeden Fall zu gewissen Zielkonflikten kommen kann.
Können Sie hierzu etwas sagen?
Am 22. August 2007 um 09:53 Uhr | zitieren
[…] nicht um die Vermittlung von Jobs, sondern um die Sammlung und Verifizierung von Adressen. Im Unternehmensblog nimmt das “yourcha”-Team zu diesen Vorw
Am 22. August 2007 um 11:53 Uhr | zitieren
[…] ergänzt. Das StartUp selbst hat jetzt zu den (offensichtlich zahllosen) Vorwürfen in seinem Blog Stellung genommen. Mal sehen ob die Blogger ihnen […]
Am 28. August 2007 um 11:01 Uhr | zitieren
Am 28. August 2007 um 11:03 Uhr | zitieren
Am 29. August 2007 um 21:38 Uhr | zitieren
Liebes yourcha-Team,
wie soll man sagen? Sie haben ganz tief ins Klo gegriffen. Ihre Marketing-Strategen sind sozusagen nicht vermittelbar. Dass die Planer Ihrer Unternehmungen offenbar derart unprofessionell waren, diese Reaktionen nicht vorherzusehen, legt nahe, dass eben diese wiederum die Nutzer für relativ unprofessionell halten - oder nur solche suchen, die relativ unprofessionell sind. Würden sie ein Auto kaufen, von dem der Rest der Welt behauptet, dass es nach 100 km auseinander fällt, auch wenn der Hersteller sagt, dass das alles Unsinn sei? Nein! Also suchen Sie sich einen neuen Namen, neue Geschäftsführer und ein neues Konzept, dann lassen sich Ihre Arbeitsplätze vielleicht halten.
Gruß - Mathias Steck
Am 31. August 2007 um 08:53 Uhr | zitieren
Am 4. September 2007 um 20:20 Uhr | zitieren
[…] ist. Das durch die negativen Rezensionen entstandene Image wurde von Yourcha anschließend durch eine lange Stellungnahme versucht wieder gerade zurücken. Auch jetzt noch findet im Yourcha-Blog ein […]
Am 4. September 2007 um 23:34 Uhr | zitieren
Traurig wie ein Haufen Blogger nicht über den Tellerrand hinwegschauen kann und Brief = Spam setzt.
Jetzt haben wir schon ein paar Millionen Arbeitslose in Deutschland. Rund 150.000 bis 200.000 Fachkräfte wandern jährlich aus. (Damit drückt man übrigends die Arbeitslosenzahlen alle 5 - 6 Jahre um eine Million!)
Und da gründet jemand ein Unternehmen mit einem völlig neuen Ansatz und bekommt nur Querschläge - liebe Motz-Blogger schämt Euch! Was hier abläuft ist Unternehmensschädigend und billige üble Nachrede! Aber was will man mehr von der Neidgesellschaft Deutschland erwarten.
Rein Marketingtechnisch macht es gar keinen Sinn die registrierten Unternehmen anzugeben. Man würde viele Arbeitnehmer nicht zur Eintragung bewegen, wenn diese eventuell auf ein paar wenige Unternehmen fixiert sind.
Ich kann mich des Eindrucks in Deutschland nicht erwehren, dass es unter den Bloggern überdurchschnittliche viele gibt, die wirklich nicht besonders fortschrittlich sind. Und auch nur in einem typischen deutschen negativen Motzton schreiben können. Und saumäßig neidisch sind, dass man es kaum selber schafft auch nur ein klitzekleines Nebeneinkommen mit der Direktwerbung (Achtung: Direktmarketing) auf dem eigenen Blog zu aufzubauen.
Da hatte wohl jemand anders erst die bessere Idee. So ein Mist. Seid es nicht Ihr Blogger die mit sinnlosen Bannern (Direktwerbung) und übermässigen AdWords (Direktwerbung) den Leser beballert. Denn was Ihr da macht ist doch nichts anderes als Direktwerbung…. aber deutlich weniger direkt als Yourcha.
Also bitte ein bischen mehr Integrität in den Beiträgen!
Gruss Motzbock
Am 5. September 2007 um 22:13 Uhr | zitieren
Langsam muss man auch mal zugeben, dass Yourcha sich ein bisschen mehr Mühe gibt, um vom Spam-Schmuddel-Image wegzukommen. Und selbst wenn sie nur Adressen sammeln würden, muss man in diesem Fall die Innovation zugeben, da mir bisher kein Direkt-Marketing-Unternehmen bekannt war, was die Mühen einer Unternehmensgründung als AG auf sich nimmt und dann auch noch große Plakatwände anmietet um Werbung zu machen.
Die “Verkehrherum”-Arbeitsmarkt-Idee erscheint mir dagegen nicht ganz so neu, da sie in exakt der gleichen Form schon seit Jahren von jemand anderem betrieben wird:
nämlich der Arbeitsagentur
Dort kann man nämlich auch seine Daten hinterlegen und Unternehmen können sie anonym einsehen.
Am 7. September 2007 um 12:14 Uhr | zitieren
Na auf alle Fälle scheint Ihre Firma nicht die kommunikationsstärkste zu sein -> allen voran der Herr Reuter.
Habe unaufgefordert einen Werbebrief erhalten. Daraufhin habe ich mit Hinweis auf das Bundesdatenschutzgesetz um die Bennenung der Quelle gebeten, woher Sie meine Daten haben. Desweiteren habe ich einen Kostenbetrag in Höhe von 20,00 € erhoben für die unrechtmäßge “Zumüllung” meines Briefkastens. Verhält sich nämlich nicht anders, wie bei unaufgefordert zugesandten Werbe-E-Mails.
Trotz diverser direkter Anfragen und einer Abmahnung an Herrn Reuter habe ich bis heute keine Auskunft geschweige denn eine Stellungnahme erhalten.
Dieses sonderbare Geschäftsgebaren spricht für sich und gegen Herrn Reuter und die Firma yourcha.
Wäre zu überlegen, ob man die gewünschten Daten und den Kostenbetrag nicht einfach gerichtlich eintreiben läßt. Die gesetzliche Handhabe hierzu ist vorhanden. Würde mich unter dem Aspekt freuen, dass dann diese ominöse Firma wesentlich mehr bezahlen müsste.
Am 10. September 2007 um 23:14 Uhr | zitieren
Am 14. September 2007 um 20:55 Uhr | zitieren
Ich finde es gut, dass Sie hier offen Stellung beziehen, denn auch ich war bisher zu vorsichtig, um Ihnen meine Daten zu überlassen. Vieles hilft zum Verständnis der guten Idee.
Dass Sie mit ein paar der Antworten immer haarscharf an der gestellten Frage vorbeischliddern, will ich mal mit ein paar Ja/Nein-Fragen bekämpfen:
1a. Haben Sie die Post-Adressen von der Global Group deutlich unter Marktpreis erhalten? (Ja/Nein)
1b. War die Zweitverwertung von Adressdaten der Global Group eine der Hauptüberlegungen bei der Gründung von YourCha? (Ja/Nein)
1c. Stammen fasst alle Adressen von der Global Group (>85%)? (Ja/Nein)
2. Haben Sie derzeit oder in der Vergangenheit (!) zu irgendeinem Zeitpunkt Informationen aus dem Rücklauf der Adressen an die Global Group weitergegeben? Hierzu zählen neben persönlichen Daten auch die Information, dass der zugehörige Code eingegeben wurde, die Adresse also noch korrekt ist und besteht. (Ja/Nein)
3. War es Ihnen vor der Änderung der AGB möglich, die persönlichen Daten der User an Dritte (außer Arbeitgebern) weiterzugeben, z.B. zur Adressanreicherung, bestand diese Kritik also zu Recht? (Ja/Nein)
4. War die Weitergabe wie unter 3. beschrieben jemals angedacht?
(Ja/Nein)
5. Gab es Firmen, deren Logo sich auf Ihrer Webseite befand, die zu diesem Zeitpunkt kein zahlender Kunde von Ihnen waren? (Ja/Nein)
Und falls Sie wirklich auf jede dieser Fragen mit einem Nein antworten konnten, dann bin ich übrigens wirklich überzeugt, hier eine offene Frage:
Was - außer der Tatsache, dass Sie auf Mailadressdaten zur Anwerbung zugreifen - unterscheidet Ihr mehrfach von Ihnen als neuartig präsentiertes Modell von der Bewerberdatenbank anderer Online-Jobbörsen wie Stepstone oder Monster, die seit 10 Jahren existieren?
Gruß
Thomas
Am 17. September 2007 um 15:35 Uhr | zitieren
[…] es zu einer Stellungsnahme, die vom Ausmaß her ein wenig aus dem Ruder lief. Zuletzt wurden einige direkte Fragen gestellt, welche noch zu beantworten sind. Meine Empfehlung lautet: Bleibt, falls überhaupt […]
Am 23. September 2007 um 13:26 Uhr | zitieren
Heute erhilt ich Post von Herrn Reuter…
Unverlangte Werbung und woher kommen die Adressen?
Heute habe ich Post von yourcha bekommen. Persönlich an mich adressiert und vom CEO selbst unterschrieben. Man, ist das ein Netter Mensch, der mich da einlädt bei seiner Karriereplatfrom mit…
Am 25. September 2007 um 09:20 Uhr | zitieren
Ist der Drang zur Stellungnahme nun erloschen?
Am 25. September 2007 um 22:35 Uhr | zitieren
Habe heute auch einen solchen Brief erhalten. Vom 19.09.2007. Na ja, das sind ja dann wohl ordentliche Portokosten, anyway.
Geantwortet haben sie, aber was man mit diesen Antworten wirklich anfangen soll, um diese Firma als seriös einzuordnen ist mir noch unklar.
Vielleicht hat ja Herr Reuter oder Herr von Schwanewede oder Herr Laufenberg oder Herr Just oder Herr Felzer demnächst mal wieder Zeit zur Stellungsnahme.
Grüsse
Am 26. September 2007 um 09:41 Uhr | zitieren
Ich finde das ganze Gerede von Datenhändler Blödsinn. Denn wenn yourcha eine solcher wäre und oder ist. Dann müsste es ja wohl eine Vielzahl Menschen geben die sich bei yourcha angemeldet haben und danach Post ,E-mail, Werbebotschaften oder was weis ich noch bekommen haben. Ich bin, so glaube ich, schon sehr lange angemeldet, vielleicht einer der ersten. Bei meiner Recherche, als ich mich Anmeldete gab es jedenfalls noch keinen Blog. Bis heute habe ich keine Zuschrift ,Werbung oder sonst irgend etwas bekommen das ich nicht wollte. Ich kann mir nicht vorstellen das man Geld in die Hand nimmt sich eine Internet Seite baut um sich dort Adressen und Daten zu Beschaffen und diese dann nicht weiterverkauft Denn das wäre ja das Geschäft, das hier ja alle yourcha vorwerfen. Wenn das dann so ist, dann sind Sie bald pleite oder Sie finden keine der meine Adresse haben will. Also wer hat Werbung bekommen nachdem er sich bei yourcha angemeldet hat? Na klar haben die sich erst mal Adressen gekauft um Ihre Plattform zu bewerben, Adressen bekommt man heute schon an jeder Ecke. Alleine die Daten, die mit den tollen punkten und Bonuskarten, gesammelt werden sind mehr wert als je an punkten und Bonus Ausgezahlt wird. Also welche persönlichen Daten sammelt yourcha den nun und was machen Sie damit. Sammeln, Aufhängen, Anschauen, Womit machen Sie dann ihr Geschäft, womit verdienen Sie Geld. Ich hasse Werbung egal ob als Mail, Post, Telefon, oder sonst wie. Ich weis wer meine Adresse hat und wo her. und ich weis auch wer Sie wo hin weiter gegeben hat, und yourcha hat meine Adresse nicht weitergegeben.
Allerdings habe ich auch noch keine Stellenangebot von yourcha bekommen. was ich sehr schade finde. Auch habe ich noch nie was von einen gelesen der über yourcha eine Neue stelle bekommen hat.
Also auch hier die Frage. Womit machen Sie dann ihr Geschäft, womit verdienen Sie Geld.
Beide Seiten sind in der beweis Pflicht. Fakten gibt es weder für die eine, noch die andere Seite und so bleibt alles eine Gerücht.
Jedoch und hier und jetzt Ärgert es mich,
Was wenn yourcha ist, was es sagt, was wenn alle Blogs mit den Datenhändlern, Tatsache nur Gerüchte sind, weil ein oder zwei Leute nicht den Horizont haben sich was neues vorzustellen. und einfach alles in Grund und Boden geblog wird. So war es doch schon immer in der Geschichte der Menschheit kaum kommt einer mit was neuen was, keiner kennt , zack wird es erstmal nieder gemacht.
Ich denke es gibt keine beweise, im Zweifel für den Angeklagten. Habt vertrauen in neue Sachen gibt Ihnen eine Chance.
Ich freue mich darauf ein stellen Angebot von yourcha zu bekommen und euch dann davon zu berichten.
Greets Hero
Am 27. September 2007 um 11:30 Uhr | zitieren
Hallo Hero,
zuallererst einmal vielen vielen Dank für Deinen Beitrag. Nach dem Hallo kommt gleich mal mein erster Gedanke, den ich beim Lesen der ersten Sätze hatte: Netter Versuch yourcha alias Hero.
1. Beweise braucht hier keiner, denn jeder mit gesundem Menschenverstand wird sich natürlich NICHT auf diese Geschichte einlassen. Es gibt ausreichend Portale, die tatsächlich das tun was yourcha zumindest vorgibt zu tun. Wieso also ein Risiko eingehen um (etwas neuem??????) einer Firma eine Chance zu geben?
2. Viel Erfolg beim Warten. Du warst einer der ersten und kannst noch immer nicht mit dem ersten Angebot aufwarten? Muhahahah!!
Und nochmal zum Schluß: Dieser letzte Eintrag von Hero riecht stark nach Fake. Zugegebenermaßen ein nicht so schlechter, da hier an Interpunktion, Grammatik und Orthographie (nach unten) geschraubt wurde. Aber die meisten Spamemails tragen ja auch Rechtschreibkatastrophen mit sich, und mit dieser Branche wären wir ja wieder beim Thema…
Am 27. September 2007 um 20:00 Uhr | zitieren
Am 27. September 2007 um 22:36 Uhr | zitieren
Hallo YourCha Team. Macht doch einfach den Blog zu. Die beste Argumentation bringt hier nichts. Fettig fressen ist ungesund, rauchen auch. Und trotzdem fressen haufenweise Leute fettig weiter und rauchen. Die beste Argumentation bringt auch hier nichts, wird keinen Streitsüchtigen auch nur einen Tropfen schlauer machen. Das ist doch reine billige Neiderei die hier abgeht.
PS an die Doofis: Adressdatenbanken aufzubauen ist vollkommen legitim und Standardpraxis in jedem erfolgreichen Unternehmen. Löscht also bitte alle den Handyspeicher.
Am 28. September 2007 um 10:32 Uhr | zitieren
@ Hero: Meine Freundin leidet an Dyskalkulie, deshalb: Gääähhhn! Allerdings find ich Deinen letzten Satz cool, der geht in meine Zitatsammlung.
@ Motzbock: Dass hier wohl nichts mehr zu holen ist wird so stimmen. Allerdings hinkt Dein Vergleich mit den Handyspeichern stark. Denn ungeachtet dessen dass diese wohl in den seltensten Fällen kommerziell verwendet werden: yourcha weist eine kommerzielle Nutzung wehement von sich, und genau hier liegt der Verdachtsmoment.
Am 28. September 2007 um 20:37 Uhr | zitieren
@Heroskopi:
Da YourCha nach eigenen Angaben ihre User über eingekaufte Adressen von Adresshändlern bezieht, ist der Verdacht nicht der des Adresshandels, sondern der der Verifizierung/Anreicherung der Adressen mit z.B. Gehaltsangaben, Geburtsdatum oder Berufen. (D.h. Rückmeldung an den Adresshändler.)
Dass Du keine Werbemails bekommst, ist insofern kein Anhaltspunkt für den Wahrheitsgehalt der Aussagen. (Ebensowenig wie die Tatsache, dass niemand auf die gestellten Ja/Nein Fragen antwortet.
Gruß
Thomas
Am 29. September 2007 um 23:57 Uhr | zitieren
Schade, dass ihr euer Blog nicht mehr pflegt, das gehört doch für ein “innovatives” Unternehmen heutzutage dazu!
Am 7. October 2007 um 14:56 Uhr | zitieren
Antwort auf den Beitrag von Verhaltenlobender vom 05. September 2007:
Danke für Ihren Eintrag. Grundsätzlich haben Sie Recht; bei der Arbeitsagentur kann man tatsächlich seine Daten hinterlegen. Jedoch ist der Unterschied zu unserem Ansatz, dass wir zum Grossteil Arbeitnehmer ansprechen, die aktuell in einem Arbeitsverhältnis stehen und dennoch Interesse haben an weiteren Angeboten. Diese Zielgruppe ist für rekrutierende Unternehmen besonders interessant.
Am 7. October 2007 um 14:59 Uhr | zitieren
Am 7. October 2007 um 15:02 Uhr | zitieren
Am 7. October 2007 um 15:06 Uhr | zitieren
Am 7. October 2007 um 15:07 Uhr | zitieren
Am 7. October 2007 um 15:08 Uhr | zitieren
Am 7. October 2007 um 15:10 Uhr | zitieren
Am 7. October 2007 um 15:11 Uhr | zitieren
Antwort auf den Beitrag von Motzbock vom 27. September 2007:
Hallo, wir bedauern es auch, dass wir mit unseren bisherigen Beiträgen nicht alle Blogger überzeugen bzw. zum Umdenken bewegen konnten. Trotzdem wollen wir den hier eingeschlagenen Weg weitergehen, behalten uns jedoch vor, auf sich ständig wiederholende Fragen nur noch in kurzer Form zu reagieren.
Am 7. October 2007 um 15:12 Uhr | zitieren
Antwort auf den Beitrag von Thomas vom 28. September 2007:
Auf diesen Vorwurf haben wir an dieser Stelle bereits mehrfach geantwortet:
„Eine Übermittlung der personenbezogenen Daten an Dritte für Werbe-, Marketing- oder ähnliche Zwecke erfolgt nicht. Wir haben dem Sicherheitsbedürfnis der User Rechnung getragen und die entsprechenden Regelungen angepasst. Mit den AGB und den Datenschutzbestimmungen verpflichtet sich yourcha, User-Daten ausschließlich nach Einwilligung des Users an interessierte Arbeitgeber weiter zu leiten.“
Am 8. October 2007 um 09:34 Uhr | zitieren
Nun gut, die klaren Ja/Nein Fragen wurden abermals umschifft.
Es wird sich in den nächsten Jahren ein Trend abzeichnen, der ein eventuelles Mehraufkommen von Werbung bei den yourcha-Mitgliedern darstellt. Dass Sie erstmal einen schweren Stand haben sollte eine vernünftige Marketing Division vorausgesehen haben. Bei den Gemeinsamkeiten mit der Global Group war das unausweichlich.
Ich behalte mir jedoch vor, meine Meinung und einen Umgang mit einer Sache, auch dann weiterzuempfehlen, wenn ich von einer Sache (wenn auch nur vorübergehend) die Finger lassen würde…
Am 10. October 2007 um 03:58 Uhr | zitieren
Mal ne blöde Frage: wozu braucht ihr überhaupt einen ja wohl *eindeutigen* Zugangscode, wenn’s eh anonym sein soll? “Dann könnte jemand ja ne falsche Anschrift angeben”? Blödsinn… wenn ich Angebot von Firmen haben will, muß meine Anschrift eh stimmen.
Oder “dann könnte sich ja jeder Interessierte anmelden”. Geht doch eh, wie verschiedene schrieben kann man sich nen Code per E-Mail schicken lassen.
Das (die eindeutige Zuordnung) hat mich davon abgehalten, etwas anderes mit eurem Brief zu machen als ihn zu ignorieren (und heute dann danach zu googeln ;))
Ach ja… wieso ist hier eigentlich ne E-Mail Adresse erforderlich? Immer fleissig am Datensammeln, oder was?
Am 10. October 2007 um 13:32 Uhr | zitieren
Hallo YourCha Team
Da haben Sie wohl was falsch verstanden.
Mich stört es, wenn von ausserhalb jemand sich über Ihr Unternehmen aufregt. Ich denke Ihr als YourCha Team seid schon auf dem richtigen Dampfer!
Gruss Motzbock
Am 10. October 2007 um 21:56 Uhr | zitieren
Am 13. October 2007 um 17:06 Uhr | zitieren
Hallo, “yorcha-team”…
“Die Verwendung des Codes bedeutet einen Aufwand für die Nutzer, denn wir haben damit bewusst eine kleine „Hürde“ im Registrierungsprozess vorgesehen. Dadurch möchten wir erreichen, dass sich nur ernsthaft interessierte Personen auf der Plattform anmelden.”
Eine schlechte Ausrede..bitte was ist das für eine “Hürde”?
Es gibt andere Mittel und Wege, die eingegebenen Daten zu verifizieren..Bei einer Jobbörse ist es sowieso nicht gerade vorteilhaft, eine falsche Adresse anzugeben, wenn man ihr grooooßes job-angebot wahrnehmen will. Und sie werden doch wohl die Adressen die dort eingegeben werden, mit denen in ihrem Spam-Verteiler abgleichen können, oder?
Der Code dient zu nichts anderem als der Verifizierung der Adresse. Unerhört und dreist. Was hab ich ihrer firma getan, damit sie mich (Student, männlich) mit dämlichem, vielversprechendem, aber auch nichtssagendem Angebot zumüllen?
Hab ich “Arbeitssuchend” auf meine Stirn tätowiert?
Wenn ich ein solches Angebot in Anspruch nehmen will, suche ich danach im Internet und nehme das seriöseste.
Dazu gehören so dreiste Firmen wie “yourcha” bestimmt nicht.
Ich bekomme doch auch keine OB-Probepackungen, Zigarren oder den “DualDrill” zugeschickt. Wie erfahre ich etwas von der Existenz dieser Produkte? Richtig - Werbung!
Wie wäre es, wenn man ersteinmal “normale” Werbugn schaltet und je nach Annahme des Angebotes entscheidet, ob es sich lohnt, unbescholtene Mitmenschen zu belästigen.
Wie wärs, wenn ich ihnen tagtäglich Briefe schicke, ob sie nicht am Angebot in unserer Mensa nächste Woche interessiert sind?
Just My Two Cents,
nOir.
Am 14. October 2007 um 10:52 Uhr | zitieren
Hallo yourcha-team,
bin leider noch nicht überzeugt. Hier hoch ein paar Fragen.
1. Hat schon jemand ein Angebot bekommen?
2. Wieso ist der code nur bis zu einer bestimmten Zeit gültig?
Am 16. October 2007 um 01:26 Uhr | zitieren
In Ermangelung von Zeit und Lust werde ich mir nicht sämtliche Beiträge hier zu Gemüte führen. Falls unten genanntes bereits gepostet wurde, können sie sich die Antwort sparen und zur Kenntnis nehmen, dass es noch anderen Leuten auffällt.
Ich zitiere aus ihrem Schreiben:
“in Deutschland sind überdurchschnittlich viele Arbeitnehmer unzufrieden mit ihrem Job.”
Soso und wo liegt der Durchschnitt? Haben sie Lockführer befragt oder gar ihre eigenen Mitarbeiter?
weiter:
“Mehr als 50% wollen wechseln.”
Und woher stammen diese Daten nun schon wieder?
Was mich hier auf der Seite am meisten erbost:
“Hierzu mietet yourcha Adressen”
So, sie mieten also meine Adresse? Und ich habe mich bereits gefragt wo sie die her haben… Ich kann mich weder entsinnen meine Adresse vermietet zu haben noch sehe ich auf meinem Konto Mieteinnahmen!
Es scheint also jemand in Besitz meiner Adresse zu sein. Da frage ich mich doch wie das sein kann, denn meine Post kommt schließlich immernoch zu mir.
Was sie als gängige Praxis bezeichnen ist schlicht Datenhandel.
Ich habe allein beim herunterscrollen zwei Mal gesehn, dass sich Studenten hier zu Wort melden zu denen auch ich zähle. Da liegt doch die Vermutung nahe, dass es nicht nur um Adressen geht, sondern weiter Informationen vorliegen. Wieviele gutbezahlte Angestellte oder gar Manager wohl einen Brief wie den Meinen erhalten haben…?
Was soll ich von einer Firma erwarten, die illegal erstellte persönliche Daten für Werbezwecke nutzt?!
Sie sollten sich schnellsten von dieser Praxis verabschieden, da es wohl nicht nur Menschen gibt, die verbal ihren Unmut äußern und den Umschlag dahin befördern wo er hingehört.
Sollte ich weitere Post bekommen sehen ich mich gezwungen dafür zu sorgen, dass meine Adresse wieder dorthin kommt wo sie hingehört - in meine Straße und an meine Hauswand!!
Am 17. October 2007 um 22:40 Uhr | zitieren
Fakt ist leider immer noch, dass das von Ihnen praktizierte ‘Dialog-Marketing’ in meinem Fall gegen UWG §7 Abs. 2 verstößt - von wem auch immer Sie meine Adresse ohne meine Einwilligung ‘gemietet’ haben mögen. Leider ist dies für mich kein seriöses Vorgehen und Ihre umschreibung als ‘Lernprozess’ ist sowohl zweifelhaft als auch lächerlich.
Am 18. October 2007 um 12:44 Uhr | zitieren
Am 18. October 2007 um 12:45 Uhr | zitieren
Am 22. October 2007 um 18:07 Uhr | zitieren
Heute bekam ich einen Brief von yourcha.com mit einer “exklusiven” Einladung. Es gibt nur zwei Probleme: Ich habe yourcha.com nicht erlaubt mich mit Werbung anzuschreiben und auch nicht meine Adresse gegeben. Damit verstößt das Schreiben gegen das Gesetz und yourcha.com hat mir unerlaubt unerwünschte Werbung geschickt, was nicht nur verboten ist, sondern auch weiter verfolgt wird.
Wenn yourcha.com sich Adressen einkauft, ist auch davon auszugehen, dass es sie verkauft.
Fazit: Alles hochgradig unseriös und nur mit Anwalt weiter zu betreten.
Die Abmahnwelle im Internet sollte man sich zum Vorbild nehmen um solche Firmen abzumahnen.
Am 24. October 2007 um 18:04 Uhr | zitieren
Am 24. October 2007 um 18:06 Uhr | zitieren
Am 24. October 2007 um 18:10 Uhr | zitieren
Am 25. October 2007 um 00:23 Uhr | zitieren
Habe mich selten so amüsiert wie beim Lesen dieser Seite! Vielen Dank für diese spannende Nachtlektüre! Bin jetzt direkt froh, den Brief aus Idstein im Briefkasten gehabt zu haben, ihn aufgemacht und gelesen zu haben, auf die Seite gegangen zu sein, meine Daten eingegeben zu haben, die AGB’s gelesen zu haben, mißtrauisch geworden zu sein, “yourcha” gegoogelt zu haben und dann auf dieses spannende Duell “yourcha gegen die blogger” gestoßen zu sein. Werde die Sache auf jeden Fall weiter verfolgen, zumal sich mein Mißtrauen ja mit etwas Lokalpatriotismus mischt, weil Idstein um die Ecke ist. Ich könnte Euch also die Tür eintreten, wenn Ihr Scheiße mit meinen Daten baut, wenn ich sie denn zu Ende eingegeben hätte, was ich nicht habe. Noch traue ich dem Braten nicht, bin eigentlich ziemlich zufrieden mit meinem Job und mache mir als Sozialarbeiter eh nicht viel Hoffnung auf Jobangebote über ein solches Portal, falls es eins ist. Die Diskussion werde ich auf jeden Fall weiter verfolgen, ist echt weltklasse! Das yourcha-Team schlägt sich auch gar nicht schlecht, finde ich. Macht doch einfach mal einen Tag der Offenen Tür und ladet unsere “Nassauische Neue Presse” dazu ein, sowas kommt immer gut. Roland Koch einladen und einen Apfelbaum pflanzen kommt in Hessen auch immer gut. Nicht immer nur diese virtuellen Schlachten mit diesen Miesepetern hier schlagen, besinnt Euch auf die gute alte, hessische, bodenständige Art, Vertrauen in der Bevölkerung herzustellen. Ein Apfelweinfest oder so was. Also Leute, raus aus dem Netz, rein ins wirkliche Leben. Ihr könntet für die blogger auch eine LAN-Party in der Idsteiner Stadthalle ausrichten und zusammen einen saufen, vielleicht haben die Rodgau Monotones ja auch Lust, ein letztes Mal “Erbarmen, zu spät, die Hesse komme” dazu zu spielen. Mann, oh Mann, diese ganze Anonymität und dieses Misstrauen, wohin sind wir nur geraten mit unserer schönen Welt? Also, lacht mal wieder! Soll gesund sein! Liebe Grüße aus dem Lahntal. Euer Jörg
Am 25. October 2007 um 14:18 Uhr | zitieren
Sind eigentlich für das Blog neben den endlosen Kommentaren auch neue Beiträge geplant. Ich war gerade mal kurz auf der Homepage - und dort hat sich ja eine Menge getan. Warum berichtet man hier nicht über Neuerungen und Veränderungen, so wie es in anderen Corporate Blogs (gerade aus dem Internet-Bereich) auch üblich ist? - Zum Beispiel über die Promotions, die ersten Kundenstimmen etc.?
Am 25. October 2007 um 15:56 Uhr | zitieren
Hallo Jörg,
endlich, endlich. Dein Statement hat richtig gut getan. Ich werde mir das Unternehmen und die Leute einfach mal anschauen. Versprochen, ich fahr mal hin. Von Frankfurt ist es ja nicht weit bis Idstein.
Dein Vorschlag, weg vom Bloggerinzest, rein ins wirkliche Leben, wird hoffentlich von denen von yourcha aufgegriffen.
Meine Meinung zu den letzten Postings: respektlose oder gar böswillige Unterstellungen, die nicht einmal vor diskriminierenden Unterstellungen anderer Blogger halt machen. Armes Deutschland oder zumindest armselige Bloggerszene!
Alfonso
Am 25. October 2007 um 18:25 Uhr | zitieren
Hallo Alfonso,
jetzt mal ehrlich, was ich von yourcha halten soll, weiß ich auch noch nicht, wenn’s nur Abzocker und Datensammler wären, wären es die dreistesten und hartnäckigsten Lügner und die größten Heuchler, die mir je untergekommen sind. Soviel Mühe macht sich doch keiner, Leute zu überzeugen, der nur die schnelle Mark machen will, oder? Ich meine, man hat ja schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen, aber die lehnen sich doch ganz schön weit aus dem Fenster. Also “püschologisch” gesehen wär das ja verdammt raffiniert! Traue ich Leuten aus Idstein ehrlich gesagt nicht zu. Aber das war auch gar nicht mein Punkt. Ich schaue mir das Treiben im Internet jetzt schon ein paar Jahre an und ich muss sagen, das ist teilweise ganz schön Banane, da geht bei manchen Leuten einfach irgendwann der Bezug zur Realität verloren. Hinter jeder Tastatur sitzt doch ein echter Mensch mit Gedanken und Gefühlen und so. Ich glaube, die yourchas haben das einfach unterschätzt. Ein Startup rein virtuell übers Internet aufzunauen ist eine heikle Sache. Sowas muss flankiert werden von traditioneller Öffentlichkeitsarbeit mit Presse und so. Deswegen meine scherzhaften Vorschläge mit Roland Koch und so. Da hätt ich mir doch wenigstens den Alois Riehl mal eingeladen. Jeder Minister ist doch nur zu geil darauf, sich mit neuen, innovativen Arbeitsmarktideen zu schmücken und sein Grinsegesicht mit den Jungmanagern zusammen ins Blitzlicht der NNP zu halten. Hast Du darüber was in der FR, FAZ oder sonstwo in der heimischen Presse gelesen? Also ich nicht. Da braucht man sich über Mißtrauen nicht zu wundern. Zu kurz gesprungen, Jungs, würde ich sagen! Also, Firmentore auf und echte Menschen einladen, gucken, anfassen, Staunen und so…. Weiß doch jeder, hat von denen keiner BWL studiert oder einen PR-Kurs belegt, also wenn da’n Sozialheimer wie ich drauf kommt. So, das muss aber nun genug der Unternehmensberatung gewesen sein, am Ende bieten die mir in Idstein noch’n Job an, grins… Liebe Grüße. Jörg
Am 26. October 2007 um 15:25 Uhr | zitieren
Hallo zusammen,
ich habe heute (26.10.) auch so einen tollen Brief erhalten - allerdings an die veraltete Adresse meiner Eltern. Habe bei Yourcha angerufen, woher meine Adresse stammt. Aus Datenschutzgünden (hahahaha) konnte man mir am Telefon keine Auskunft geben; stattdessen sollte ich eine Email schicken.
Die Adresse stammt von von der “Pallette Adressen Verlagsges.”, lt. Google 2,1 km Fahrt von Yourcha entfernt. Mal sehen, wie die sich äußern.
Wie ungeschickt können sich solche Marketing-Heinis nur anstellen? Für wie blöd halten die den Internetnutzer!?
Am 27. October 2007 um 02:18 Uhr | zitieren
Hallo,
das mit den Werbebriefen ist ziemlich lästig. Habe heute schon den zweiten Brief erhalten. Geht das jetzt immer so weiter? Ich melde mich auf einer unseriösen Plattform nicht an. Normalerweise bedeutet doch “Schweigen” im Wirtschaftsleben, daß meinen keinen Bock auf das Angebot hat. Auperdem kommen alle Firmen, die mir ungefragt Spam zusenden (Mail, Post, Telefon) auf eine Blacklist. Vielleicht sollte ich die auch mal verkaufen. Sehr ärgerlich diese ganze Geschichte.
Am 31. October 2007 um 21:47 Uhr | zitieren
Habe ebenfalls Post bekommen, ebenfalls die veraltete Adresse bei meinen Eltern. Diese Firma hat die Seriösität von Kaffefahrten!
Am 1. November 2007 um 01:29 Uhr | zitieren
NEIN! Es ist kein übliches Verfahren Produkte und Dienstleistungen mit Briefen an zig tausend (oder mehr) Leute in ganz DE zu bewerben! Ein gängiges Verfahren um Werbung zu machen ist es Fernseh- und Radiospots zu buchen. Wenn Coka Cola mir nen Brief schreibt, nur weil se wiedermal ne mogelpackung von Zero-Zucker-Voller-Geschmack-Gesöff rausgebracht haben, fahr ich persönlich bei denen vorbei und hau ihnen die Flasche und den Brief um den Kopf! Wo kämen wir denn da hin, wenn das üblich währe? Jeden Tag laufen tausende Werbebotschaften durch TV und Radio - aber in meinem Briefkasten ist meistens noch Platz - wenn jeder so denken würde wie Ihr, bräuchte ich einen Briefkasten, der die Dimensionen eines Müllcontainers hat, wenn ich mal zwei Tage weg bin!
Ich glaube langsam zwar wirklich nicht mehr an den Adressvermarktungskrempel über YourCha, ABER so ne Aussage ist eine pure, bodenlose Frechheit, die sie sich wirklich nochmal überlegen sollten.
Es ist nicht gängige Praxis tausende von Haushalten mit Müll zu bombadieren und spätestens wenn es zur Praxis wird, hat sich das Thema Briefpost sowieso erledigt, weil es dann schlichtweg zu viele Werbebriefe gibt (~500 pro Tag und Briefkasten und keine Behörde der Welt kann mir erzählen ich hätte deren Brief dazwischen finden müssen!)
Am 9. November 2007 um 02:59 Uhr | zitieren
Hat denn überhaupt jemand positive Erfahrungen mit Yourcha gemacht? - Sich registriert und ein Jobangebot erhalten das interessant ist? Nach meiner Meinung ist das Vorgehen Yourchas doch recht unglücklich um eine gute Idee am Markt zu etablieren, wobei der offene Dialog sicher eine begrüßenswerte Notlösung ist! - Ich warte auf positive Berichte über Yourcha! - Gruß
Am 12. November 2007 um 23:55 Uhr | zitieren
Alleine schon wegen diesem be……. Brief, den ich ohne mein Einverständnis bekomme habe, werde ich mich niemals hier anmelden, geschweige denn nette Worte über Yourcha verlieren!
So dreist - einfach Spampost zu verschicken!
Am 26. November 2007 um 11:12 Uhr | zitieren
Antwort auf den Beitrag von Markus Jung vom 25. Oktober 2007:
Ihre Anregung nehmen wir gerne auf. Wir werden künftig auch hier im Blog auf Neuigkeiten bezüglich unseres Angebots hinweisen.
Am 26. November 2007 um 11:13 Uhr | zitieren
Antwort auf den Beitrag von Alfonso vom 25. Oktober 2007:
Natürlich können Sie gerne vorbeikommen, wir haben nichts zu verbergen. Sie wissen ja wo sie uns finden.
Am 26. November 2007 um 11:13 Uhr | zitieren
Antwort auf den Beitrag von Jan Huzlibuz vom 26. Oktober 2007:
Derartige Anfragen können wir leider nicht mal eben schnell und ungeprüft am Telefon klären. Das ist allein technisch kaum machbar. Nach einer schriftlichen und somit für uns belegbaren Anfrage können wir intern recherchieren, bei welcher Aussendung der entsprechende Adressat dabei war. Das wiederum ermöglicht es uns zu ermitteln, von wem wir die Adresse bezogen haben. Dies ist in Ihrem Fall offensichtlich ja auch gut gelungen.
Am 26. November 2007 um 11:14 Uhr | zitieren
Antwort auf den Beitrag von Roman vom 31. Oktober 2007:
Leider kommt es beim Versand unserer Briefe hin und wieder vor, dass die Adressen, die wir, wie bereits mehrfach ausgeführt, über spezialisierte Firmen beziehen nicht immer aktuell sind. Angesichts des umfangreichen und positiven Rücklaufs auf unsere Briefe können wir jedoch davon ausgehen, dass es sich dabei nur um einige wenige Einzelfälle handelt. Nichtsdestoweniger sind diese Einzelfälle natürlich – auch für uns – ärgerlich.
Am 26. November 2007 um 11:15 Uhr | zitieren
Antwort auf den Beitrag von Xel vom 01. November 2007:
Dass Direktmarketing tatsächlich ein übliches, gängiges und legales Marketing-Verfahren darstellt, belegt u. a. eine aktuelle Studie der Deutsche Post („Direkt Marketing Monitor 2007“). Demnach setzen in Deutschland 1.000.000 Unternehmen (81 Prozent) Direktmarketing als Kommunikationsmittel ein. Davon nutzen wiederum 512.000 Unternehmen ausschließlich die Briefpost als Medium, um Produkte und Dienstleistungen jeder Art zu vermarkten.
Am 26. November 2007 um 11:17 Uhr | zitieren
Antwort auf den Beitrag von Yes vom 09. November 2007:
Über 50.000 hinterlegte Profile sowie mehr als 1.400 Firmen die yourcha verdeutlichen die positive Resonanz auf unser Angebot. Statements von Unternehmen zu ihren bisherigen Erfahrungen mit yourcha können Sie hier auf unserer Homepage nachlesen.
Am 26. November 2007 um 11:20 Uhr | zitieren
Eintrag in eigener Sache
Mit Bedauern stellen wir fest, dass sich die Diskussion in diesem Blog, zu einem großen Teil nur noch um die von uns versendeten Briefe bzw. die dazu gemieteten Adressen dreht. Zu diesem Thema haben wir, inzwischen bereits mehrfach, alles gesagt.
Auch im Interesse der übrigen Blogger, bitten wir Sie, zu überprüfen, ob Ihre Frage nicht durch unsere bisherigen Einträge beantwortet wird. Sie ersparen allen Lesern des Blogs und auch uns unnötige Wiederholungen.
Stattdessen würden wir uns freuen, wenn Sie bspw. die erweiterten Funktionalitäten unserer Homepage als Anlass nehmen würden, dieses Forum wieder verstärkt zur inhaltlichen Diskussion zu nutzen.
Vielen Dank.
Am 26. November 2007 um 17:12 Uhr | zitieren
Ich habe mich eben mal wieder auf der Yourcha Seite umgesehen, man will sich ja nicht mit Halbwissen auf Stammtisch Niveau begeben…
Was von dem Besuch hängen blieb: Falls jemand ein “echtes” Arbeitsverhältnis sucht sollte er von Yourcha die Finger lassen.
Wieso bitte handelt es sich bei den gelisteten Kundenmeinungen augenscheinlich ausschließlich um HR Leasing Agenturen? Ich kam in einem sehr schlechten Lebensabschnitt mit dieser Gattung in Berührung, und kann absolut nichts positives darüber sagen. Aber gut, mit wem Sie nun kooperieren entscheiden Sie alleine…
Am 7. December 2007 um 13:30 Uhr | zitieren
Hallo Yourcha-Team!
Eine Frage zu den AGBs. Mir ist etwas unklar, was Punkt VI.(2)
((2) Der Arbeitnehmer gewährt dem Betreiber und seinen angeschlossenen Unternehmen an Inhalten, welche er in die Plattform einstellt, ein unentgeltliches, für den regulären weltweiten Betrieb des Services erforderliches zeitlich auf die Dauer der Registrierung beschränktes, unterlizenzfähiges und nicht ausschließliches Recht zur Nutzung, zur Vervielfältigung, zur Reproduktion, zur Abänderung, zur Adaption, zur Veröffentlichung, zur Übersetzung, zur Schaffung abgeleiteter Werke, zur Verteilung, zur öffentlichen Aufführung, zur Übersetzung der Inhalte und zur Eingliederung in andere Werke. Hiervon umfasst ist auch das Recht des Betreibers, die ihm von dem Arbeitnehmer zur Verfügung gestellten Informationen unter Beachtung der Datenschutzregelungen unter IX. (also nur solche Informationen, die eine Identifizierung des Arbeitsnehmers nicht ermöglichen) interessierten Arbeitgebern in anderweitiger Form (z.B. Print) zu überlassen.)
in der Praxis bedeutet.
Konkret: Was beinhaltet ein unterlizenzfähiges Recht zur Nutzung, Reproduktion, etc.? Vor allem das unterlizenzfähige Recht zur Verteilung und öffentlichen Aufführung irritiert mich. Was habe ich darunter zu verstehen?
Auch wenn die Fragen von Thomas vielleicht lästig sein mögen, ich bin ebenfalls an den Antworten auf die gestellten Ja/Nein-Fragen interessiert. Sie haben es in Ihrem Blog geschafft, viele meiner Fragen zufriedenstellend zu beantworten, aber dass sie diese Fragen, die ja sehr konkret sind, ignorieren, hat mich etwas irritiert. Hier nocheinmal die Fragen:
1a. Haben Sie die Post-Adressen von der Global Group deutlich unter Marktpreis erhalten? (Ja/Nein)
1b. War die Zweitverwertung von Adressdaten der Global Group eine der Hauptüberlegungen bei der Gründung von YourCha? (Ja/Nein)
1c. Stammen fasst alle Adressen von der Global Group (>85%)? (Ja/Nein)
2. Haben Sie derzeit oder in der Vergangenheit (!) zu irgendeinem Zeitpunkt Informationen aus dem Rücklauf der Adressen an die Global Group weitergegeben? Hierzu zählen neben persönlichen Daten auch die Information, dass der zugehörige Code eingegeben wurde, die Adresse also noch korrekt ist und besteht. (Ja/Nein)
3. War es Ihnen vor der Änderung der AGB möglich, die persönlichen Daten der User an Dritte (außer Arbeitgebern) weiterzugeben, z.B. zur Adressanreicherung, bestand diese Kritik also zu Recht? (Ja/Nein)
4. War die Weitergabe wie unter 3. beschrieben jemals angedacht?
(Ja/Nein)
5. Gab es Firmen, deren Logo sich auf Ihrer Webseite befand, die zu diesem Zeitpunkt kein zahlender Kunde von Ihnen waren? (Ja/Nein)
Weiterhin interessiert es mich, wann sie glauben, erste Kundenrezensionen veröffentlichen zu können. Unter anderem aufgrund der heftigen Kritik im Internet bin ich ihrem Angebot gegenüber etwas misstrauisch - eine Rezension von seiten ihrer Kunden auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite würde viel dazu beitragen, mich von diesem Angebot zu überzeugen.
MfG,
Potentieller Kunde
Am 14. December 2007 um 21:08 Uhr | zitieren
neuerdings verschickt yourcha auch email spam. alles sehr serioes muss ich sagen
Am 20. December 2007 um 20:39 Uhr | zitieren
[…] hat Yourcha zu den Vorwürfen Stellung genommen: Das Wichtigste vorweg, denn dies ist der Kernpunkt fast aller getätigten […]
Am 14. January 2008 um 20:01 Uhr | zitieren
Am 1. February 2008 um 01:26 Uhr | zitieren
Liebes Team,
ich als Finanzexperte muss sagen, dass mir Ihre Idee sehr gefällt. Ich werde noch meine geschalteten Anzeigen in einem anderen Portal abwarten und bei Misserfolg bei meiner Mitarbeitersuche einmal auf Ihr Portal stürtzen.
Gruss!
Am 17. February 2008 um 12:58 Uhr | zitieren
Alles gelogen! Hören Sie auf mich anzuschreiben!
Am 27. August 2008 um 13:28 Uhr | zitieren
[…] Jobvermittlern” (auf Karriere.de). Auf diese Vorwürfe hat Yourcha auch reagiert, und eine Stellungnahme in ihrem Blog veröffentlicht (lustige Comments btw…) … der schale Beigeschmack bleibt aber eindeutig […]